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Lang räumt Mitverantwortung der Grünen für den Aufstieg der AfD ein

Die frühere Grünen-Chefin Ricarda Lang sieht ihre Partei mitverantwortlich für das Erstarken der AfD. Gemeinsam mit Parteichef Felix Banaszak will sie im Umgang mit AfD-Sympathisanten neue Offenheit zeigen, statt auszugrenzen.

Lang räumt Mitverantwortung der Grünen für den Aufstieg der AfD einSymbolbild
Foto: Felix-Mittermeier · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Lang räumt im ntv Salon ein, auch die Grünen hätten zum Aufstieg der AfD beigetragen, die fast 30 Prozent erreiche
  • Die Grünen müssten aus der Blase gehen und Mehrheiten schaffen, statt sich im Kreis der Überzeugten gegenseitig zu bestätigen
  • Die größte Hürde sei weniger das Wahlprogramm als das Gefühl vieler Menschen, die Grünen nicht zu mögen

Im "ntv Salon" sagte Lang, auch die Grünen hätten zum Aufstieg der Rechtsextremen beigetragen. Es sei "komplett absurd", wenn alle anderen sagten, sie hätten mit dem Erfolg einer Partei, die fast 30 Prozent erreiche, nichts zu tun, so Lang.

Der Eindruck sei entstanden, er sei in Teilen selbst verschuldet und von außen in Zerrbilder vergrößert worden. Möglichst viele Menschen sollten zum Mitmachen eingeladen werden. Auch Autofahrer wollten, dass ihre Kinder auf einem lebenswerten Planeten leben. Die Grünen dürften sich nicht im Kreis der Überzeugten gegenseitig auf die Schultern klopfen, sondern müssten aus der Blase gehen und Mehrheiten schaffen.

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Die Hürde für die Grünen sei selten das Wahlprogramm, sondern das Gefühl der Menschen, die Grünen mochten sie nicht.

Wer mitgenommen werden solle, dürfe jedoch nicht das Gefühl haben, sein Leben sei falsch.

Eine echte." Zeitungen hätten daraus die Überschrift gemacht, Grüne äßen Fleisch, flögen in Urlaub und grillten Wurst. Hätte er gesagt, es gebe nur Tofu- und Saitenwurst aus dem Biomarkt, wären laut Banaszak nicht 65 Menschen, sondern nur 15 Grüne gekommen. Das Gespräch wäre dann weniger ergiebig gewesen, und man hätte weniger Hürden abgebaut.

Sie führen die Grünen seit November 2024.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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