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Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien fordert mindestens 64 Tote

Bei einem Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge nahe Urda in der Provinz Toledo sind laut n-tv mindestens 64 Menschen gestorben. Es ist das zweite schwere Zugunglück mit Dutzenden Toten in Spanien innerhalb eines Jahres.

Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien fordert mindestens 64 ToteSymbolbild
Foto: tom analogicus · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge nahe Urda in der Provinz Toledo kamen in Spanien mindestens 64 Menschen ums Leben
  • Beteiligt waren ein Zug des privaten Bahnunternehmens Iryo und ein Zug der staatlichen Renfe, in dem demnach 397 Menschen saßen
  • Es ist das zweite schwere Zugunglück mit Dutzenden Toten innerhalb eines Jahres, im Januar starben nahe Adamuz 46 Menschen

In Spanien sind zwei Hochgeschwindigkeitszüge zusammengeprallt, mindestens 64 Menschen kamen dabei ums Leben. Das berichtete der Sender n-tv. Der Unfall ereignete sich am Morgen nahe Urda in der Provinz Toledo. Wie viele Menschen verletzt wurden, ist noch unklar.

Es ist das zweite schwere Zugunglück mit Dutzenden Toten innerhalb eines Jahres in Spanien. Beteiligt waren ein Zug des privaten Bahnunternehmens Iryo und ein Zug der staatlichen Bahngesellschaft Renfe.

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Im Zug der Renfe seien demnach 397 Menschen gewesen.

Erst im Januar waren nahe der Stadt Adamuz in Südspanien 46 Menschen ums Leben gekommen, als zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidierten. Auch das jüngste Unglück betraf die Strecke zwischen Madrid und Sevilla, die meistbefahrene Hochgeschwindigkeitsverbindung des Landes.

Spanien betreibt mit rund 4000 Kilometern Strecke das zweitgrößte Hochgeschwindigkeits-Bahnnetz der Welt.

Auch Regierungschef Sánchez geriet nach dem Unglück im Januar in die Kritik. Damals hatte er versichert, alle Maßnahmen würden ergriffen, um ähnliche Tragödien künftig zu verhindern. Ziel sind die Instandhaltung und die Sicherheit, dabei sollen 3650 neue Stellen entstehen.

Das jüngste Unglück konnte die Investition nicht verhindern.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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