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Spanien: Funkprotokolle werfen Fragen zum Zugunglück bei Urda auf

Bei dem Unglück nahe Urda kamen mindestens 69 Menschen ums Leben.

Spanien: Funkprotokolle werfen Fragen zum Zugunglück bei Urda aufSymbolbild
Foto: cottonbro studio · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach dem Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien gilt ein Fehler der Leitstelle als wahrscheinliche Ursache
  • Laut Funkprotokollen meldete der Iryo-Zug einen fehlgeschlagenen Systemneustart und erhielt die Anweisung weiterzufahren
  • In Urda suchen Rettungsteams mit drei Kränen die Nacht über nach weiteren Opfern, eine Schule dient Angehörigen als Anlaufstelle

Nach dem Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien gilt ein Fehler der Leitstelle als wahrscheinliche Ursache.

Der Lokführer fragte nach, ob es sich um eine normale Fahrt handle. Die Leitstelle bestätigte dies. Dabei stand der Iryo-Zug nach diesen Angaben noch rund 25 Kilometer vor dem Renfe-Zug.

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Sie meldete der Betriebszentrale zurück, der Systemneustart funktioniere nicht, weshalb sie nicht weiterfahren könne. Die Leitstelle antwortete, sie solle sobald es gehe weiterfahren und sich bei Problemen melden.

Am Unglücksort dauerten die Bergungsarbeiten an. Mithilfe dreier großer Kräne suchten Rettungsteams auch die Nacht über in den zerstörten Waggons nach möglichen weiteren Opfern, berichtete der staatliche Radiosender RNE. Die Polizei sperrte das Gebiet weiträumig ab. Ein Sprecher des Roten Kreuzes sagte dem Sender, es gehe derzeit darum, mögliche weitere Opfer zu finden und Angehörige zu versorgen.

In einer zweiten Phase sollen die Toten identifiziert werden.

Eine Schule nahe der Unglücksstelle in Urda dient als Anlaufstelle für Angehörige, die Informationen über den Verbleib ihrer Liebsten suchen. Eine Psychologin des Roten Kreuzes sprach von lange und schweren Stunden, die bevorstehen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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