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Nach friedlichen Protesten: Ausschreitungen in Frankfurt und Köln

Nach Demonstrationen mit Zehntausenden Teilnehmern kam es am Abend in Frankfurt und Köln zu Plünderungen, Angriffen auf Polizisten und Sachbeschädigungen.

Nach friedlichen Protesten: Ausschreitungen in Frankfurt und KölnSymbolbild
Foto: Th2city Santana · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • In Frankfurt kippten Demos bei Dunkelheit: Flaschen flogen, ein Mensch wurde verletzt, fünf Personen wurden in Gewahrsam genommen
  • Die Polizei sperrte in Frankfurt die Einkaufsstraße Zeil ab und ein Waffenfachgeschäft wurde attackiert
  • Die Initiative kündigte an, in drei Wochen erneut viele junge Menschen zu mobilisieren, nächster Schritt sind Proteste am 20. November

Die zunächst friedlichen Demonstrationen mit Zehntausenden Teilnehmern kippten bei Dunkelheit.

Auch ein Waffenfachgeschäft wurde attackiert. Die Polizei sperrte die Einkaufsstraße Zeil ab und forderte unbeteiligte Personen auf, sie zu verlassen. Ein Zutritt sei ab diesem Moment nicht mehr möglich. Flaschen wurden geworfen, Fahrräder flogen durch die Luft, ein Mensch wurde verletzt. Nach Polizeiangaben gab es fünf Ingewahrsamnahmen.

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In Hamburg war die Demonstration zunächst weitgehend störungsfrei verlaufen.

Die Initiative hatte am Nachmittag ein positives Fazit der Proteste gezogen. Ein Sprecher des Presseteams, der nur unter seinem Vornamen Amadeo auftreten will, sagte der Deutschen Presse-Agentur, auf das, was nach dem Ende der Kundgebungen passiert sei, habe man keinen Einfluss gehabt. In einigen Städten fielen sie niedriger aus als die Angaben der Veranstalter. Die Initiative kündigte an, in drei Wochen wieder viele junge Menschen mobilisieren zu wollen, und nannte die Proteste am 20. November in Europa als nächsten Schritt.

Die Gewerkschaft der Polizei zog eine vorläufige Bilanz, die vor den schweren Ausschreitungen gemischt ausfiel. Die Gewalt sei von autonomen und zum Teil vermummten Personen ausgegangen. Die Polizei habe dort, wo nötig, konsequent und massiv eingegriffen.

Bei deren Veranstaltung am Brandenburger Tor demonstrierten am Nachmittag Tausende Menschen friedlich.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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