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Kinder entdecken Metallnadeln in ihren Süßwaren, Ermittlungen laufen

Nach Nadeln in Naschereien zu Halloween ermittelt die Polizei im thüringischen Leinefelde-Worbis. Ein ähnlicher Fund wurde zudem aus Appenheim in Rheinland-Pfalz gemeldet.

Kinder entdecken Metallnadeln in ihren Süßwaren, Ermittlungen laufenSymbolbild
Foto: cottonbro studio · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Kinder im thüringischen Leinefelde-Worbis fanden bei ihrem Halloween-Rundgang Metallnadeln in Süßigkeiten, die Herkunft ist bislang unklar
  • Auch in Rheinland-Pfalz gab es einen ähnlichen Fund, die Polizei ermittelt dort ebenfalls
  • Der HDE erwartet bei Halloween 3,3 Prozent mehr Erlös als im Vorjahr, Süßigkeiten wollen 51,2 Prozent der Befragten kaufen

Spiegel Online berichtet, dass Kinder im thüringischen Leinefelde-Worbis bei ihrem Halloween-Rundgang Metallnadeln in Süßigkeiten entdeckt haben.

Die Kinder waren am Samstagabend im Stadtteil Wintzingerode unterwegs und klingelten an zahlreichen Haustüren. Woher die betroffenen Süßigkeiten stammen, ließ sich bislang nicht nachvollziehen. Eltern in der Region sollten die gesammelte Beute ihrer Kinder deshalb sorgfältig kontrollieren, bevor etwas davon gegessen wird.

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Die Stadt liegt im Kreis Eichsfeld.

Auch in Rheinland-Pfalz gab es einen ähnlichen Vorfall. Die Polizei hatte in der Nacht über den Fund berichtet, auch dort laufen Ermittlungen.

Die Horrorgeschichten rund um Halloween sind so alt wie der Brauch selbst. Auch in Deutschland kommt es zu solchen Vorfällen.

Für den Einzelhandel lohnt sich das Fest dagegen, möglicherweise auch für Zahnärzte. Die Erlöse könnten um 3,3 Prozent über dem Vorjahreswert liegen, teilte der Verband mit, und das trotz einer allgemein gedämpften Konsumstimmung.

HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth sagte, das Ergebnis überrasche durchaus. Von Angst vor dem Gruselfest könne im Einzelhandel keine Rede sein, denn für zahlreiche Händler sei es ein gewichtiger Anstoß für den Umsatz.

Grundlage ist eine Umfrage, die der Verband beim Marktforschungsinstitut Köln in Auftrag gegeben hat. Befragt wurden nach Angaben mehr als 1000 Menschen im Alter von 18 bis 69 Jahren. Die meisten, nämlich 51,2 Prozent, wollen Süßigkeiten kaufen. Danach folgen Dekorationsartikel mit 45,1 Prozent und Kostüme mit 39,6 Prozent.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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