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Iranische Unterhändler verhandeln in Doha mit Katar über ein Ende des Krieges

Am dritten Tag in Folge beraten Iran und Katar in Doha über ein Ende des Krieges mit den USA und Israel.

Iranische Unterhändler verhandeln in Doha mit Katar über ein Ende des KriegesSymbolbild
Foto: marinabridger · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Iranische Unterhändler verhandeln in Doha den dritten Tag in Folge mit Katar über ein Ende des Krieges der USA und Israels gegen Iran
  • Trump will vor der US-Wahl am 3. November keine neuen Angriffe auf Iran starten, schließt weitere militärische Schritte danach aber nicht aus
  • Iran und Katar haben einen Vorschlag entwickelt, wonach Hormus zwei Tage nach einer Einigung mit Washington wieder geöffnet werden soll

Iranische Unterhändler sind am Sonntag (1. November) in Doha zu einem dritten Tag in Folge mit katarischen Vermittlern zusammengekommen. Wie der Sender CNA meldete, geht es darum, eine Vereinbarung zu erreichen, die den Krieg der USA und Israels gegen Iran beenden soll. Ein mit den Gesprächen vertrauter Beamter bestätigte den Verlauf.

Die Verhandlungen finden vor dem Hintergrund der Sorge statt, dass der Konflikt nach den US-Zwischenwahlen am 3. November wieder eskalieren könnte. Präsident Trump hat erklärt, die USA würden vor der Wahl keine neuen Angriffe auf Iran starten. Die Gespräche mit Teheran bezeichnete er als produktiv. Weitere militärische Schritte nach der Wahl hat er nicht ausgeschlossen.

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Irans Außenminister Abbas Araghchi sagte am Sonntag, Ziel der „andauernden und fortschreitenden“ Gespräche sei es, die Konsultationen mit den katarischen Vermittlern fortzusetzen. Teheran sei sowohl auf Verteidigung als auch auf Diplomatie vorbereitet. Gegenüber staatlichen Medien erklärte er, die Diskussionen über einen „Zwei-Tage-Vorschlag“ liefen weiter. Ein endgültiges Ergebnis sei noch nicht erzielt worden.

Am Samstag (31. Oktober) hatte Araghchi in einem Interview mit dem katarischen Sender Al Jazeera gesagt, iranische und katarische Unterhändler hätten einen Vorschlag entwickelt. Demnach soll die Straße von Hormus innerhalb von zwei Tagen nach einer möglichen Vereinbarung mit Washington wieder geöffnet werden. Zugleich äußerte er die Hoffnung, die Gegenseite werde vernünftig handeln und der Diplomatie den Vorrang vor anderen Wegen geben.

Iran hat wiederholt erklärt, es werde auf neue Angriffe mit Schlägen gegen US-amerikanische und israelische Ziele in benachbarten Ländern antworten. Der Krieg dauert inzwischen acht Monate. Er stört die weltweite Ölversorgung und breitet sich im gesamten Nahen Osten aus.

Irans Oberster Führer Ayatollah Mojtaba Khamenei hatte am Samstag angeordnet, dass sich die Streitkräfte auf jeden Angriff vorbereiten. US-Außenminister Marco Rubio sagte am Samstag, Trump habe noch nicht entschieden, ob neue Angriffe auf Iran folgen. Er würde jedoch eine diplomatische Lösung des Konflikts bevorzugen.

Katarische Vermittler waren am Freitag (30. Oktober) zu Gesprächen mit iranischen Vertretern in Teheran. Danach wurden die Verhandlungen am Samstag nach Doha verlegt. Die Gespräche würden in regelmäßigen Kontakten mit Washington abgestimmt, sagte der Beamte.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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