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Bundesamt warnt Abgeordnete und Regierungsmitglieder vor Spähsoftware

Digitalminister Karsten Wildberger hat die Warnung des BSI an Politiker bestätigt, deren iPhones möglicherweise mit Spähsoftware kompromittiert sein könnten. Welche Geräte betroffen sind und wer hinter den Angriffen steckt, ließ er offen.

Bundesamt warnt Abgeordnete und Regierungsmitglieder vor SpähsoftwareSymbolbild
Foto: Towfiqu barbhuiya · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Das BSI warnt Abgeordnete und Regierungsmitglieder vor Spähsoftware, möglicherweise betroffen sind iPhones von Apple
  • Apple wies laut Digitalminister Karsten Wildberger darauf hin, dass bestimmte Geräte möglicherweise kompromittiert wurden
  • Welche Geräte oder Angriffe betroffen sind und wer hinter den Angriffen steckt, ist bislang unbekannt

Betroffen sein könnten iPhones des Herstellers Apple. Spiegel Online gibt dabei eine Recherche des ARD-Hauptstadtstudios wieder.

Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) bestätigte die Warnung in der ARD-Sendung »Bericht aus Berlin«. Laut Wildberger habe Apple darauf hingewiesen, dass bestimmte Geräte möglicherweise kompromittiert worden seien. Das BSI habe sehr rasch gehandelt und die Betroffenen informiert.

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Welche konkreten Geräte oder Angriffe es sind, ließ Wildberger offen. Alles Weitere bleibe vorerst Mutmaßung, meinte der Minister.

Spyware bezeichnet Schadprogramme, die sich ohne Wissen und Zustimmung der Besitzer auf Smartphones oder Computern einnisten.

Besonders gefährlich seien sogenannte Zero-Klick-Angriffe, bei denen ein Smartphone womöglich schon infiziert werde, ohne dass Betroffene etwas tun müssen. Weder ein Klick auf einen Link noch das Öffnen einer Datei sei dafür nötig.

Spyware werde nicht nur von Kriminellen oder Stalkern eingesetzt, sondern auch von staatlichen Akteuren, die damit Menschen gezielt überwachen. Wer hinter den aktuellen Angriffen steckt, ist laut Spiegel Online bislang nicht bekannt.

InstaNews hatte am 1. November bereits über die Warnung des BSI an Bundestagsabgeordnete und Regierungsmitglieder berichtet.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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