InstaNews Die Zeitung
Blaulicht

Frankfurt: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 54 namentlich bekannte Verdächtige

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt nach Behördenangaben gegen 54 namentlich bekannte Verdächtige wegen der Krawalle nach den GenZ-Protesten. Ein 18-Jähriger sitzt inzwischen in Untersuchungshaft, ihm wird der Diebstahl einer Waffe aus einem geplünderten Geschäft vorgeworfen.

Frankfurt: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 54 namentlich bekannte VerdächtigeSymbolbild
Foto: cottonbro studio · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach den Ausschreitungen bei GenZ-Protesten in Frankfurt sind 54 Verdächtige namentlich bekannt
  • An der Zeil wurden 17 Geschäfte beschädigt und fünf geplündert, mehr als 100 Polizisten wurden verletzt
  • Bundesweit gingen zehntausende Menschen bei GenZ-Demos auf die Straße, Krawalle gab es auch in Köln und Hamburg

Nach den Ausschreitungen am Rande der GenZ-Proteste in Frankfurt am Main sind laut Behörden 54 Verdächtige namentlich bekannt. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt und das hessische Justizministerium in Wiesbaden teilten das am Montag mit, wie die Welt berichtete.

Ein von der Polizei festgenommener 18-Jähriger befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft. Die Gewalt war am Samstag nach einer GenZ-Demonstration eskaliert.

Copilotin unter neun Toten bei Flugzeugabsturz in Florida
Auch interessantCopilotin unter neun Toten bei Flugzeugabsturz in Florida

An der Einkaufsmeile Zeil wurden laut Landesregierung und Polizei 17 Geschäfte beschädigt, fünf davon geplündert. Die Polizei setzte in der Spitze rund 1300 Beamte ein und nahm 54 Verdächtige fest. Mehr als 100 Beamte wurden verletzt. Teilweise seien sie aus Hinterhalten gezielt attackiert worden, unter anderem mit Molotowcocktails und Pyrotechnik.

Dabei dürfe es keine Tabus geben, sagte er.

Bundesweit waren am Samstag bei Jugendprotesten der Gruppierung „GenZ regelt“ zunächst zehntausende Menschen auf die Straße gegangen. Nach Behördenangaben verlief das meiste friedlich, die Initiative selbst sprach von 120.000 Teilnehmern. Auch in anderen Großstädten kam es am Rande der Demonstrationen zu Krawallen, etwa in Köln und Hamburg. InstaNews hatte am 1. November über die Ausschreitungen in Frankfurt und Köln berichtet.

Hessens Justizminister Christian Heinz (CDU) erklärte am Montag, die Strafverfolgungsbehörden stünden noch am Anfang der Ermittlungen. Polizei und Staatsanwaltschaft wollten ihre Zusammenarbeit weiter intensivieren, um Täter rasch zur Rechenschaft zu ziehen. Damit werde zugleich ein deutliches Zeichen für künftige Zusammenrottungen dieser Art gesetzt.

Auch der Landtag wird sich mit den Krawallen befassen.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.