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IG Metall weitet Streiks in der Metall- und Elektroindustrie aus

Die Gewerkschaft IG Metall hat in Deutschland eine Streikwelle gestartet. Betroffen sind nach Angaben von Al Jazeera etwa 3,7 Millionen Beschäftigte. Die Gewerkschaft lehnt das Angebot der Arbeitgeber ab und verlangt fünf Prozent mehr Lohn.

IG Metall weitet Streiks in der Metall- und Elektroindustrie ausSymbolbild
Foto: Nithina Palanisamy · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Die IG Metall weitet Streiks in der Metall- und Elektroindustrie aus, betroffen sind rund 3,7 Millionen Beschäftigte
  • Die IG Metall fordert fünf Prozent mehr Lohn und lehnt den Arbeitgebervorschlag einer Einmalzahlung von einem Prozent ab
  • Tausende Menschen demonstrierten am Samstag in Berlin und in mehr als 30 weiteren deutschen Städten

Die nach Angaben von Al Jazeera größte Gewerkschaft Deutschlands hat eine Welle von Streiks gestartet. Mit den Arbeitsniederlegungen zu Wochenbeginn verschärfte sich der Lohnkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie, der etwa 3,7 Millionen Beschäftigte betrifft. Die IG Metall pocht auf höhere Löhne und mehr Beschäftigungssicherheit.

Betroffen sind unter anderem große Hersteller wie Audi, Mercedes-Benz und Tata Steel. Die Gewerkschaft verlangt fünf Prozent mehr Lohn angesichts der gestiegenen Lebenshaltungskosten. Außerdem fordert sie Maßnahmen zum Schutz von Arbeitsplätzen und Produktionsstandorten sowie Gewinnbeteiligungen in Branchen, die wirtschaftlich stark dastehen.

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Die Arbeitgeber haben laut Al Jazeera eine Einmalzahlung von ein Prozent des Entgelts im Juli 2027 vorgeschlagen. Ab Juli 2028 sollen die Löhne dann um 1,3 Prozent steigen. Nach diesem Vorschlag könnten Unternehmen, die in finanziellen Schwierigkeiten stecken, die Einmalzahlung zurückhalten.

Die IG Metall lehnt das Angebot ab. Es würde nach ihrer Einschätzung einen Reallohnverlust bedeuten.

Die Streiks sollen sich im Laufe der Woche fortsetzen. Die Gewerkschaft will am Freitag Zahlen zur Beteiligung veröffentlichen. In der vorangegangenen Tarifrunde 2024 hatten an Spitzentagen mehr als 100.000 Beschäftigte an Arbeitsniederlegungen teilgenommen.

Die Proteste reihen sich in eine Welle ein, die in den vergangenen Wochen ganz Europa erfasst hat. Lebenshaltungskosten, Wohnkosten und Bildungspolitik haben Demonstrationen ausgelöst. Studierende und Gewerkschaften haben Massenkundgebungen organisiert. Unruhen gab es unter anderem in Belgien, Frankreich und Spanien.

Die Protestwelle erreichte Deutschland am Wochenende. Am Samstag versammelten sich Tausende Menschen in Berlin und in mehr als 30 weiteren deutschen Städten.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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