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Katar sieht trotz neuer US-Angriffe Hoffnung auf Abkommen mit Iran

Katar hält eine Vereinbarung zwischen den USA und Iran weiter für möglich, während Vermittler Vorschläge austauschen.

Katar sieht trotz neuer US-Angriffe Hoffnung auf Abkommen mit IranSymbolbild
Foto: Werner Pfennig · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Katar sieht trotz neuer US-Angriffe auf Iran weiter Hoffnung auf eine Vereinbarung zwischen Washington und Teheran
  • Katar arbeitet an einer Zwischenvereinbarung, die Vertrauen schaffen und ein erster Schritt zu dauerhaftem Frieden sein könnte
  • Al Ansari nannte die Freiheit der Schifffahrt nicht verhandelbar und verurteilte Drohungen gegen Schiffe

Katar sieht trotz neuer US-Angriffe auf Iran weiterhin Hoffnung auf eine Vereinbarung zwischen den USA und Iran. Wie Euronews berichtet, sagte der Sprecher des katarischen Außenministeriums, Majed Al Ansari, bei seiner wöchentlichen Pressekonferenz in Doha, während Vermittler nach Gesprächen in Teheran Vorschläge in Echtzeit austauschten.

Ohne Hoffnung, so Al Ansari, gäbe es keine Verhandlungen. Eine katarische Delegation habe am Montag mehr als drei Stunden mit iranischen Vertretern gesprochen und sei am Abend nach Doha zurückgekehrt. Washington und Teheran prüften nun die Vorschläge.

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Katar arbeite zudem an einer Zwischenvereinbarung, die Vertrauen schaffen und beiden Seiten die Gelegenheit geben solle, die Einhaltung ihrer Zusagen zu zeigen. Vertrauen entstehe im Prozess und nicht durch einzelne Handlungen, sagte Al Ansari. Eine solche Zwischenlösung könnte nach seinen Worten ein erster Schritt zu einem dauerhaften Frieden sein.

Der Krieg begann Ende Februar mit US-amerikanischen und israelischen Angriffen auf Iran. Danach verhängten die USA und Iran getrennte Blockaden der Straße von Hormus, einer wichtigen Route für Öl- und Gasexporte.

Al Ansari bezeichnete die Freiheit der Schifffahrt als nicht verhandelbar und verurteilte Drohungen gegen Schiffe, die Katar oder anderen Ländern gehören. Angriffe auf die Schifffahrt und weitere militärische Eskalation bedrohten die gesamte Region und würden auch die Verhandlungen beeinflussen, warnte er.

Trotz nächtlicher US-Angriffe auf die iranische Insel Qeschm in der Straße von Hormus beurteile Doha die Gespräche anhand der offiziellen Antworten auf seine Vorschläge und nicht anhand öffentlicher Drohungen und Erklärungen, sagte Al Ansari. Katar arbeite eng mit Pakistan zusammen und stimme sich mit seinen Nachbarn am Golf ab, um eine weitere Eskalation zu verhindern.

Iranische Vertreter hätten wiederholt erklärt, dass Teheran zunächst seine Bedingungen erfüllt sehen müsse, bevor die Straße von Hormus wieder geöffnet oder Atomgespräche begonnen werden könnten.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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