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Allianz-Studie: Welt und Deutschland kommen beim Klimaneutralitätsziel nicht rechtzeitig ans Ziel

Überarbeiteter Beitrag mit allen Fakten der Allianz-Studie, Teaser und Text neu formuliert.

Allianz-Studie: Welt und Deutschland kommen beim Klimaneutralitätsziel nicht rechtzeitig ans Ziel
KI-Illustration / Symbolbild – keine Ereignisaufnahme

Das Wichtigste in Kürze

  • Laut Allianz verfehlen die Welt, Deutschland und Europa das Klimaneutralitätsziel 2050, die EU erst 2057 und Deutschland 2051
  • Beim Abbau klimaschädlicher Emissionen liegt Luxemburg vorn, Deutschland belegt Rang zwölf, und das Tempo in der EU hat sich verlangsamt
  • 56 von 64 Staaten senken ihre Emissionen weiter, vor allem aus wirtschaftlichen Anreizen statt wegen der Klimapolitik

Die Welt insgesamt, Deutschland und Europa werden das Ziel der Klimaneutralität nach Berechnungen der Allianz bis 2050 verfehlen, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet. Für die EU insgesamt nennt die Studie das Jahr 2057, für Deutschland das Jahr 2051.

Der mit Abstand größte Treibhausgas-Emittent bleibt laut Allianz China.

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Beim Abbau klimaschädlicher Emissionen liegt das kleine Luxemburg vorn. Die Schweiz belegt Rang acht, Deutschland Rang zwölf und Österreich Platz 19. Die EU bleibt laut dem Transition Tracker mit einem Anteil von sechs Prozent führend bei der Reduktion der CO₂-Emissionen. Allerdings habe sich das Tempo verlangsamt. Das regierungsamtliche Zieldatum 2045 taucht in der Studie nicht auf.

In vielen Ländern sei der Klimaschutz bislang nie politische Priorität gewesen. Die USA hätten sich unter Präsident Donald Trump von den Klimazielen abgewendet. Dennoch komme der Ausstieg aus Öl, Gas und Kohle voran, wie die Studie feststellt. 56 der 64 Staaten hätten ihre Emissionen weiter reduziert.

Als Treiber dieses Umstiegs nennt die Studie vor allem einen ökonomischen Anreiz und weniger die Klimapolitik.

Als Schlusslichter nennt die Studie Aserbaidschan und Iran. Die Schadenbilanzen der Unternehmen zeigten, dass steigende Durchschnittstemperaturen mit wachsenden Naturkatastrophenschäden durch Unwetter und Überschwemmungen einhergehen. Dieser Zusammenhang verlaufe zwar nicht linear von Jahr zu Jahr, wohl aber im langfristigen Trend.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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