Der Tod des Freie-Wähler-Politikers Hubert Aiwanger hat zahlreiche Reaktionen ausgelöst. Wie t-online berichtete, meldeten sich nach der Nachricht viele Politikerinnen und Politiker mit Bestürzung zu Wort. Aiwanger war bayerischer Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident. Er wurde 55 Jahre alt.
Markus Söder trauert um seinen Stellvertreter. Den plötzlichen Tod bezeichnete er als absolute Tragödie. Man sei zutiefst geschockt. Seine Gedanken gelten zuerst der Familie und den Kindern Aiwangers, mit denen er trauere und für die er bete.
Ein weiterer Politiker zeigte sich fassungslos und mit großer Betroffenheit. Aiwanger sei mitten aus dem Leben gerissen worden. Den trauernden Angehörigen gelte herzliches Beileid.
Der Tod bestürze den Verfasser sehr. Seine Gedanken seien bei der Familie und bei allen, die Aiwanger nahestanden. Auch prominente Stimmen aus der Politik hoben die Persönlichkeit des Verstorbenen hervor.
Eine Mitteilung nannte Aiwanger als stellvertretenden Ministerpräsidenten Bayerns und Bundesvorsitzenden der Freien Wähler. Demnach sei er in Berlin gestorben.
Bayern verliere einen Politiker, der leidenschaftlich gewesen sei und klare Überzeugungen gehabt habe, hieß es in einer weiteren Stellungnahme. Dessen Stimme und Persönlichkeit werde in der deutschen Politik fehlen. Ein anderer Politiker sprach von einer traurigen Nachricht und erklärte, der Tod sei für ihn tief betroffen machend.
Weitere Politiker sprachen den Angehörigen ihr tiefes Mitgefühl aus und wünschten ihnen Kraft, Zusammenhalt und Trost in dieser schweren Zeit. Einer wünschte dem Verstorbenen Ruhe in Frieden. Eine kurze Reaktion fasste die Lage zusammen: Aiwanger werde der bayerischen Politik fehlen.
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