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Trump hält Angriffe auf Iran offen und lässt Streitkräfte bereit

Nach der deutlichen Niederlage der Republikaner bei den Zwischenwahlen hält US-Präsident Donald Trump eine Militäroption gegen Iran offen. Parallel soll Teheran über Katar einen Vorschlag zu seinem Atomprogramm übermittelt haben.

Trump hält Angriffe auf Iran offen und lässt Streitkräfte bereit
Foto: Archivfoto: Gage Skidmore / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Trump schließt einen Angriff auf Iran nicht aus, sagt die US-Streitkräfte seien bereit und habe sich noch nicht entschieden
  • Trump gibt Vance nur teilweise recht, der dem Irankrieg eine Mitschuld an der Wahlniederlage gab, und würde den Krieg erneut führen
  • Laut Reuters schickte Iran über Katar einen Atomvorschlag an die USA, der an die Annahme von sieben weiteren Bedingungen geknüpft ist

Die Zukunft des Kriegs der USA gegen Iran ist nach der Niederlage von Donald Trump und seiner Republikanischen Partei bei den Zwischenwahlen ungewiss. Der 81-jährige Präsident ist von seiner aggressiven Rhetorik gegenüber Iran jedoch nicht abgerückt, wie die Hindustan Times berichtet.

Am Donnerstag (5. November) sagte Trump im Oval Office Reportern, die USA seien für einen möglichen Einsatz in Iran bereit. Das US-Militär baue derzeit mehr Waffen als je zuvor. Ein Angriff sei noch nicht vom Tisch, doch er habe sich noch nicht entschieden. Man werde eine Entscheidung treffen. Trump sagte, man könne weitergehen, um sicherzustellen, dass sich so etwas nie wieder ereigne. Er würde es lieber vermeiden, das ganze Land zu zerstören, doch vielleicht müsse er es tun. Man werde es bald erfahren.

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Trump äußerte sich, nachdem er Vizepräsident JD Vance teilweise zugestimmt hatte. Vance hatte einen großen Teil der Schuld an der Niederlage der Republikaner bei den Zwischenwahlen dem Irankrieg und dessen wirtschaftlichen Folgen für die Amerikaner gegeben. Trump sagte, er stimme Vance teilweise zu. Den Krieg verteidigte er jedoch und erklärte, er würde ihn unter denselben Umständen erneut führen.

Während Trump seine aggressive Rhetorik fortsetzt, arbeiten Vermittler hinter den Kulissen an einem Abkommen zwischen den USA und Iran. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete am Donnerstag unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen, Iran habe über Katar einen Vorschlag zu seinem Atomprogramm an die USA geschickt. Dieser Vorschlag sei getrennt von den Bedingungen für einen Friedensvertrag übermittelt worden. Er hänge davon ab, ob die übrigen sieben Bedingungen des Abkommens akzeptiert würden.

Vor den US-Zwischenwahlen hatten Medienberichte behauptet, die USA planten nach der Wahl einen großen Angriff auf Iran. Dies solle auf Betreiben des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu geschehen. Nachdem diese Berichte erschienen waren, hatten die Friedensgespräche an Tempo gewonnen.

Auf die Frage von Reuters nach dem Atomvorschlag sagte Trump, Iran tue nichts ohne Zustimmung der USA.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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