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Weltweiter Tech-Ausverkauf drückt den SMI um 1,6 Prozent

Der Schweizer Leitindex SMI verliert am Freitagmorgen 1,6 Prozent, nachdem Technologiewerte in den USA und Asien stark eingebrochen sind. Die defensive Ausrichtung der Schweizer Börse hilft, den Abschlag gering zu halten.

Weltweiter Tech-Ausverkauf drückt den SMI um 1,6 ProzentSymbolbild
Foto: Pixabay · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Schweizer Leitindex SMI fiel am Freitagmorgen um 1,6 Prozent auf 14’726 Punkte im Zuge eines weltweiten Ausverkaufs bei Technologieaktien
  • Der Halbleiterindex SOX verlor mehr als 12 Prozent, der Kospi in Südkorea und der Nikkei in Japan jeweils 6,0 Prozent
  • Anleger sorgen sich wegen der US-Zwischenwahlen, die den politischen Rahmen für den KI-Boom verändern könnten

Der Schweizer Leitindex SMI ist am Freitagmorgen im Zuge eines weltweiten Ausverkaufs bei Technologieaktien gefallen, wie der Tages-Anzeiger berichtet. Gegen 09.45 Uhr lag der Index 1,6 Prozent tiefer bei 14’726 Punkten. Fast alle Einzelwerte gaben nach.

Vorausgegangen waren massive Kursverluste an den Börsen in den USA und Asien. Für den Halbleiterindex SOX ging es um mehr als 12 Prozent abwärts.

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Auch technologielastige Börsen in Asien brachen zum Wochenschluss ein. In Südkorea verlor der Kospi 6,0 Prozent, in Japan der Nikkei ebenfalls 6,0 Prozent. Eine Händlerin fasste die Lage zusammen: Investoren seien alle gleichzeitig zum Ausgang geströmt.

Hinter den weltweiten Kursverlusten stünden vor allem Sorgen um den Technologiesektor, heißt es. Besonders der Halbleiter- und KI-Sektor gerate unter erheblichen Verkaufsdruck. Ein Händler sah die Anleger vor einer möglichen Veränderung: Mit den US-Zwischenwahlen könnten sich die politischen Rahmenbedingungen für den KI-Boom verändern. Mit den neuen Mehrheitsverhältnissen im US-Parlament könnten bislang als sicher geltende Rechenzentrumsprojekte erneut überprüft werden.

Die Schweiz ist bisher vergleichsweise glimpflich davongekommen, weil Technologiefirmen im SMI nur gering gewichtet sind.

Davon ist er nun etwas zurückgekommen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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