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Schweinebauern in Kärnten unter wachsendem Preisdruck

Überarbeiteter Beitrag über den Preisdruck für Kärntens Schweinebauern laut Landwirtschaftskammer, mit Teaser und Text über 1500 Zeichen.

Schweinebauern in Kärnten unter wachsendem PreisdruckSymbolbild
Foto: Ken Chuang · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • In Kärnten ist der Schweinefleischpreis laut Landwirtschaftskammer erneut auf 1,35 Euro pro Kilo gefallen, dem bisherigen Tiefststand
  • Laut Kammer fluten Spanien und Dänemark den Markt mit Billigfleisch, Spanien darf wegen der Schweinepest nicht nach China exportieren
  • Teurere Betriebsmittel und die Dürre verschärfen die Lage, höhere Standards sind mit den aktuellen Preisen nicht zu finanzieren

Die Schweinefleisch-Preise in Kärnten sind nach Angaben der Landwirtschaftskammer (LK) Kärnten erneut deutlich gefallen und liegen nun bei 1,35 Euro pro Kilo, dem bisherigen Tiefststand. Für viele Schweinebauern im Land wird die Lage damit existenzbedrohend, wie die Kammer warnt.

Seit Langem sind die Marktpreise für die heimischen Schweinehalter niedrig. Nun verstärkt sich der Druck weiter, wie die LK Kärnten erklärt. Die Kammer sieht dadurch den wirtschaftlichen Fortbestand etlicher Betriebe gefährdet.

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Als Hauptursache nennt die LK, dass Länder wie Spanien und Dänemark den Markt mit Billigfleisch überschwemmen. Spanien ist nach Darstellung der Kammer mit Abstand der größte Schweinefleischproduzent Europas. Wegen der Afrikanischen Schweinepest sei das Land jedoch für den Export nach China gesperrt. Dadurch habe sich bei den Preisen eine beispiellose Abwärtsspirale in Gang gesetzt.

Verschärft werde die Situation zusätzlich durch gestiegene Preise für Treibstoff, Dünge- und Futtermittel. Hinzu komme die diesjährige Dürre, so die LK Kärnten.

Die wirtschaftliche Lage vieler Ferkelhalter und Schweinemäster sei angespannt und habe sich in den vergangenen Monaten noch dramatisch verschlechtert. Gebe es für die Betriebe keine Perspektive, sei die Versorgung mit heimischem Qualitätsschweinefleisch in Gefahr.

Zudem kämen auf die Betriebe künftig geltende höhere gesetzliche Standards zu. Umfassende Investitionen seien dafür nötig. Diese seien mit den aktuellen Marktpreisen nicht zu stemmen, weil die Betriebe das Geld dafür nicht verdienen könnten, erklärte Huber.

Kleinstrukturierte bäuerliche Familienbetriebe stünden der spanischen Massentierhaltung in riesigen Agrarindustriebetrieben gegenüber, die nun den Markt fluten.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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