Mehrere IP-Adressen sollen Herkunft von Cyberangriffen verschleiert haben
Bei jüngsten Cyberangriffen auf Finanzunternehmen in Südkorea sollen zahlreiche IP-Adressen genutzt worden sein, um den Ursprung der Attacken zu verbergen.
Digitales, künstliche Intelligenz, Raumfahrt und IT-Sicherheit.
Bei jüngsten Cyberangriffen auf Finanzunternehmen in Südkorea sollen zahlreiche IP-Adressen genutzt worden sein, um den Ursprung der Attacken zu verbergen.
Nach Angaben der südkoreanischen Raumfahrtbehörde hat sich die erste Stufe der Trägerrakete Nuri während des Starts erfolgreich getrennt.
Seit 2024 haben südkoreanische Finanzunternehmen 18 mutmaßliche Hackerangriffe aus dem Ausland gemeldet. In 16 Fällen konnten die Angreifer nicht identifiziert werden.