Taifun Dujuan bringt Rekordregen nach Japan – fünf Tote
Taifun Dujuan hat in Japan Rekordregen ausgelöst. In der Region Tokio standen mehr als 74.000 Menschen unter Evakuierungsanordnungen. Die Behörden warnten vor Überschwemmungen und Erdrutschen.
Von China und Indien bis Japan und Südostasien.
Taifun Dujuan hat in Japan Rekordregen ausgelöst. In der Region Tokio standen mehr als 74.000 Menschen unter Evakuierungsanordnungen. Die Behörden warnten vor Überschwemmungen und Erdrutschen.
Nach der Festnahme eines 20-jährigen US-Marinesoldaten im Zusammenhang mit dem Tod einer Frau wächst in Japan der Unmut. Auf Okinawa und in Tokio kam es zu Protesten.
Kaiser und Kaiserin haben die vom Erdbeben betroffene japanische Präfektur Kumamoto besucht. Nach jüngsten Angaben wurden dort rund 72.000 Häuser beschädigt, knapp 9.700 davon zerstört oder schwer beschädigt.
Ein starker Taifun zieht auf Okinawa zu und könnte anschließend die von einem Sturm der vergangenen Woche betroffene Region Kanto erreichen.
In den Präfekturen Chiba und Kanagawa sind nach dem Taifun Dujuan mindestens neun Menschen gestorben. Vier weitere Personen werden vermisst.
Ein Taifun hat in der japanischen Kanto-Region mindestens vier Menschen das Leben gekostet. Weitere Einzelheiten zu den Auswirkungen und den Umständen sind zunächst nicht bekannt.
Taifun Dujuan bringt nach Angaben der Hindustan Times starke Winde und nähert sich der japanischen Präfektur Chiba. Flüge wurden gestrichen, zudem wurde zu Evakuierungen aufgerufen.
Der Tropensturm Dujuan zieht an Japans Küste entlang. Für die Izu-Inseln gelten Evakuierungswarnungen, da mit Starkregen, Überschwemmungen, Erdrutschen und hohen Wellen gerechnet wird.