Taifun Dujuan hat in Japan Rekordregen ausgelöst und mindestens fünf Menschen das Leben gekostet. Besonders betroffen ist die Region Tokio. Dort standen nach den vorliegenden Angaben mehr als 74.000 Menschen unter Evakuierungsanordnungen, während die Behörden vor weiteren Überschwemmungen und Erdrutschen warnten.
Die ungewöhnlich großen Niederschlagsmengen erhöhten demnach die Gefahr, dass Flüsse über die Ufer treten und Hänge instabil werden. Für die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten galten weiterhin Evakuierungsanordnungen. Genauere Angaben dazu, welche Gemeinden besonders betroffen sind und wie viele Menschen ihre Häuser bereits verlassen mussten, liegen bislang nicht vor.
Auch zur Zahl der Verletzten, zum Ausmaß möglicher Schäden an Gebäuden und zur Situation der Verkehrswege wurden in der vorliegenden Meldung keine weiteren Informationen genannt. Unklar bleibt daher, ob die Zahl der Todesopfer noch steigen könnte. Fest steht nach den vorliegenden Angaben, dass der Taifun in Japan bereits fünf Todesopfer gefordert hat und die Lage in der Region Tokio wegen der anhaltenden Risiken angespannt blieb.
Die Warnungen vor Überschwemmungen und Erdrutschen stehen im Zusammenhang mit dem als rekordverdächtig beschriebenen Regen. Behörden riefen die betroffene Bevölkerung dazu auf, die Evakuierungsanordnungen zu beachten. Weitere Einzelheiten zur Entwicklung des Unwetters und zu möglichen Rettungs- oder Bergungsmaßnahmen liegen nicht vor.
Das berichtete zuerst New York Times World.
Kurz zusammengefasst
- Taifun Dujuan hat in Japan Rekordregen ausgelöst und mindestens fünf Menschen getötet
- In der Region Tokio standen mehr als 74.000 Menschen unter Evakuierungsanordnungen
- Behörden warnten wegen anhaltender Risiken vor weiteren Überschwemmungen und Erdrutschen