Südkorea hat am Donnerstag erstmals eine im eigenen Land entwickelte Hyperschallwaffe getestet. Sie soll mindestens fünfmal so schnell wie der Schall fliegen und Raketenabwehrsystemen ausweichen können.
Nach einem Raketenstart Nordkoreas hat das südkoreanische Präsidialamt in Seoul eine dringende Sitzung des Nationalen Sicherheitsbüros einberufen. Einzelheiten zu Teilnehmern und Ergebnissen liegen zunächst nicht vor.
Südkorea hat am 2. Oktober eine reformierte Staatsanwaltschaft mit eingeschränktem Aufgabenbereich sowie eine neue Ermittlungsbehörde eingerichtet. Weitere Einzelheiten zu den Zuständigkeiten liegen zunächst nicht vor.
In Seoul hat ein Sonderermittler eine 25-jährige Freiheitsstrafe für einen früheren Justizminister wegen dessen Rolle im Zusammenhang mit dem Kriegsrecht beantragt.
Im Umfeld sinkender Zustimmungswerte für Südkoreas Präsidenten Lee Jae Myung ist der Chef seines Präsidialamts zurückgetreten. Als ein Faktor für den Rückgang gelten gescheiterte Ministerernennungen.
Diplomaten aus Südkorea, den USA und Japan haben sich in Seoul zu den jüngsten Raketenstarts Nordkoreas beraten. Einzelheiten zu den Gesprächen und den Starts liegen nicht vor.
Südkorea hat nach Gesprächen mit den USA bestehende Investitionszusagen bekräftigt und seine Bereitschaft signalisiert, zur freien Passage durch die Straße von Hormus beizutragen. Einen Truppeneinsatz schließt Präsident Lee Jae Myung aus.
Präsident Lee Jae Myung zufolge erwägt Südkorea einen möglichen Beitrag im Zusammenhang mit der Straße von Hormus. Eine Beteiligung am Krieg schloss er zugleich aus.
Südkoreas Präsident will mögliche Gespräche zwischen Washington und Pjöngjang ermöglichen. Zugleich schließt Seoul eine Entsendung eigener Truppen zur Unterstützung des US-Kriegs gegen Iran aus.
Präsident Lee Jae Myung zufolge erwägt Südkorea einen möglichen Beitrag zur Sicherung der Straße von Hormus. Eine Beteiligung am Krieg schließt er zugleich aus.
Präsident Lee Jae Myung weist eine wiederholte Bitte von US-Präsident Donald Trump zurück. Südkorea werde keine Soldaten in den Iran schicken, erklärte der Präsident in Seoul.
Südkoreas Präsident Lee Jae-myung hat sich angesichts sinkender Zustimmung öffentlich entschuldigt. Gleichzeitig wächst die Kritik aus Washington an Seouls Haltung zum Iran-Krieg, an Handelsgesprächen und an der wirtschaftlichen Lage.
Südkoreas Präsident Lee schließt eine Wiederaufnahme des Dialogs zwischen Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un und US-Präsident Donald Trump nicht aus. Eine Einigung oder ein Termin wurde jedoch nicht angekündigt.
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