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Angriffe auf ukrainische Energieanlagen gehen trotz Trumps Waffenruhe weiter

US-Präsident Trump kündigte eine Energie-Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine an. Kurz darauf wurden erneut Angriffe auf ukrainische Energieanlagen gemeldet.

Angriffe auf ukrainische Energieanlagen gehen trotz Trumps Waffenruhe weiterSymbolbild
Foto: Kris Møklebust · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Trump kündigte eine Energie-Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine an, doch Angriffe auf ukrainische Anlagen gingen weiter
  • Nach Angriffen mussten Regionen zeitweise den Strom abschalten; in Teilen Kiews fuhren vorübergehend keine Straßenbahnen
  • Russische Gleitbomben trafen in Saporischschja mehrere Wohnhäuser; 23 Menschen starben, darunter vier Kinder

US-Präsident Donald Trump hat eine Energie-Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine angekündigt. Dennoch gingen die Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur weiter, wie tagesschau berichtet. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, es sei klar gewesen, dass der russische Präsident Wladimir Putin Trumps Beiträge im sozialen Netzwerk Truth Social nicht lese.

Etwa eine Stunde nach Trumps Ankündigung waren in Charkiw Explosionen zu hören.

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Beide Seiten hätten zugestimmt. Täglich würden ukrainische Kraftwerke und das Stromnetz angegriffen.

In den vergangenen Tagen musste der Strom in einigen Regionen nach erneuten Angriffen zeitweise abgeschaltet werden. In Teilen von Kiew konnten zwischenzeitlich keine Straßenbahnen fahren. Er habe bereits früher angeboten, Angriffe auf russische Ölraffinerien einzustellen, wenn Russland im Gegenzug ukrainische Energieanlagen verschone. Sollte Russland einer solchen Vereinbarung in diesem Winter nicht zustimmen, werde die Ukraine antworten, sagte Selenskyj.

Später sollten weitere Lieferungen folgen. Beobachter werteten die Vereinbarung als wahlkampftaktisches Manöver. Dass die vergleichsweise geringe Dieselmenge die Preise deutlich senken werde, werde nicht erwartet.

Er machte Selenskyj für die weltweit hohen Spritpreise verantwortlich und behauptete, die Ukraine trage durch Angriffe auf russische Ölraffinerien zur Dieselknappheit bei.

Experten bezweifelten zudem, dass Russland die angekündigten Mengen überhaupt exportieren könne. Wegen ukrainischer Angriffe auf russische Ölraffinerien herrsche auch dort Knappheit, sodass Russland selbst Diesel importieren müsse.

Nach Bekanntwerden der Vereinbarung griff Russland erneut zahlreiche ukrainische Städte an. In Saporischschja wurden mehrere Wohnhäuser durch Gleitbomben getroffen. 23 Menschen starben, darunter vier Kinder.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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