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Trump fordert harte Strafen für Informanten militärischer Geheimnisse

Bei einer Kundgebung in Arizona hat US-Präsident Donald Trump gefordert, Menschen, die geheime militärische Informationen weitergäben, zu erschießen. Zugleich sprach er über Angriffe auf Iran und die Straße von Hormus.

Trump fordert harte Strafen für Informanten militärischer Geheimnisse
Foto: Archivfoto: Gage Skidmore / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Donald Trump forderte in Arizona, Informanten militärischer Geheimnisse zu erschießen
  • Die geplante Hinrichtung von Nidal Hasan per Livestream löste in den USA Kritik und eine Debatte aus
  • Trump behauptete, genaue Einsatzzeiten der Operation „Midnight Hammer“ seien vorab an Medien gelangt, legte aber keine neuen Belege vor

US-Präsident Donald Trump hat bei einer Kundgebung in Bullhead City im US-Bundesstaat Arizona gefordert, Menschen, die geheime militärische Informationen weitergäben, zu erschießen. Die Äußerungen fielen wenige Tage nach seiner Genehmigung der Hinrichtung des früheren US-Armeeoffiziers Nidal Hasan, der wegen der Tötung von 13 Menschen auf dem Militärstützpunkt Fort Hood in Texas im Jahr 2009 verurteilt worden sei, berichtete Jerusalem Post World.

Trump sagte, Informanten müssten „sehr, sehr hart“ bestraft werden, und bezeichnete sie als „Abschaum der Erde“. Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte in der vergangenen Woche angekündigt, die für den 3. Dezember angesetzte Hinrichtung Hasans per Livestream übertragen zu wollen. Ein Militärerschießungskommando soll das Urteil vollstrecken. Der Vorschlag löste in den USA Kritik und eine Debatte aus. Trump erklärte später, er werde endgültig über die Übertragung entscheiden; der Livestream könne noch abgesagt werden.

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Bei seinem Auftritt schilderte Trump erneut einen von ihm behaupteten Geheimnisverrat im Zusammenhang mit dem US-Angriff auf Irans Atomprogramm im Juni 2025. Die Operation „Midnight Hammer“ sei mit B-2-Tarnkappenbombern geplant worden. Nach Trumps Darstellung seien genaue Abflug- und Ankunftszeiten vorab an Medien gelangt.

Die Bomber hätten um 12.07 Uhr aus Missouri starten sollen, sagte Trump. Die Angaben seien in der „New York Times“ und bei CNN veröffentlicht worden. Daraufhin habe er General Dan Caine, den Vorsitzenden der Vereinigten Stabschefs, kontaktiert. Caine habe ihm demnach gesagt, die Veröffentlichung sei problematisch, der Einsatz könne aber trotzdem stattfinden.

Trump erklärte, er habe den Angriff zunächst verschoben. Die Piloten seien darüber unglücklich gewesen. Zwei Tage später habe er entschieden, die Operation mit der ursprünglich bekannt gewordenen Abflugzeit durchzuführen. Nach seiner Darstellung habe Iran dadurch weniger Anlass gehabt, die Bewegungen der Flugzeuge vorherzusehen. Neue Belege für die Identität der mutmaßlichen Informanten oder für die von ihm geschilderten Umstände legte Trump nicht vor.

Später sagte Trump, die USA hätten zahlreiche Mitglieder der iranischen Führung ausgeschaltet. Die iranischen Radaranlagen und die Flugabwehr seien zerstört, erklärte er. Die Verluste hätten die Frage aufgeworfen, mit wem Washington noch verhandeln solle. Iran habe zunächst Führungskräfte der ersten Ebene verloren, anschließend der zweiten Ebene und danach der dritten Ebene; von dieser seien bereits die Hälfte ausgeschaltet worden, behauptete Trump.

Er sagte außerdem, man habe ihn gebeten, keine weiteren iranischen Führungspersonen anzugreifen, und er habe dies zugesagt. Zugleich erklärte Trump, niemand wolle Präsident der Islamischen Republik Iran werden. Die Äußerungen trug er in scherzhaftem und selbstbewusstem Ton vor.

Höhere Benzinpreise seien dafür ein vergleichsweise geringer Preis gewesen. Die US-Militäraktion sei notwendig gewesen, um einen nuklear bewaffneten Iran zu verhindern.

Zur wirtschaftlichen Lage sagte Trump, die USA hätten die Kontrolle über die Straße von Hormus übernommen. Durch die strategische Wasserstraße fließe nun mehr Öl als vor Beginn des Konflikts. Trump schrieb der US-Marine und der von ihm als „Wall of Steel“ bezeichneten Blockade die Sicherung der Wasserstraße zu. Nach dem Ende der Konfrontation werde der Benzinpreis noch unter das frühere Niveau sinken, kündigte er an.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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