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Neues Dokument klärt über Verbot und Folgen der Genitalverstümmelung auf

Ein offizielles Informationsschreiben soll Mädchen und Frauen vor Genitalverstümmelung schützen. Es informiert über die Rechtslage, mögliche Haftstrafen und gesundheitliche Folgen.

Neues Dokument klärt über Verbot und Folgen der Genitalverstümmelung aufSymbolbild
Foto: Pavel Danilyuk · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein offizieller Schutzbrief informiert über das Verbot, rechtliche Folgen und gesundheitliche Risiken der Genitalverstümmelung
  • In Österreich sind rund 11.000 Mädchen und Frauen betroffen; die Tat kann auch bei Ausführung im Ausland bis zu 15 Jahre Haft bedeuten
  • Der Schutzbrief soll in Gesundheits- und Bildungseinrichtungen ausliegen und Behörden über die weiterhin systematische Praxis informieren

Ein offizieller Schutzbrief der Republik Österreich soll mögliche Fälle von Genitalverstümmelung verhindern. Das Dokument informiert über die österreichische Rechtslage, drohende rechtliche Konsequenzen und gesundheitliche Folgen, berichteten die Salzburger Nachrichten.

In Österreich seien rund 11.000 Mädchen und Frauen betroffen. Der Eingriff ist laut den Angaben verboten und kann mit bis zu 15 Jahren Gefängnis bestraft werden, auch wenn er im Ausland vorgenommen wird.

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Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner (SPÖ) erklärte, Genitalverstümmelung verletze die körperliche Unversehrtheit von Mädchen. Die politische Haltung und das Handeln müssten deshalb klar und konsequent sein. In dem Schutzbrief werde die österreichische Rechtslage dargelegt; zugleich werde Genitalverstümmelung als Menschenrechtsverletzung benannt.

Als Vorbilder hätten Deutschland und die Schweiz gedient. Der österreichische Schutzbrief erkläre in verständlicher und respektvoller Sprache das Verbot sowie die gesundheitlichen Folgen.

Das Dokument soll künftig in gesundheitlichen und pädagogischen Einrichtungen aufliegen. Auch Behörden sollten über die weiterhin systematisch stattfindende Genitalverstümmelung informiert sein, sagte Bauer.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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