InstaNews Die Zeitung
Wirtschaft

Zins- und KI-Sorgen treiben Europas Tech-Aktien ins Minus

In Frankfurt verlieren Infineon, Aixtron und Suss Microtec acht bis neun Prozent.

Zins- und KI-Sorgen treiben Europas Tech-Aktien ins MinusSymbolbild
Foto: Rômulo Queiroz · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Dax fiel um rund 0,5 Prozent, der EuroStoxx50 um rund 1 Prozent und Europas Tech-Index um 3 Prozent
  • Technologielastige Börsen in Japan und Südkorea verloren rund 5 beziehungsweise 7,5 Prozent
  • Steigende Zinsen, höhere Finanzierungskosten und Sorgen vor einer KI-bedingten Korrektur belasteten die Märkte

Der Dax lag gegen Mittag rund ein halbes Prozent bei 25.173 Punkten im Minus, der EuroStoxx50 verlor rund ein Prozent auf 6133 Zähler. Der europäische Technologie-Branchenindex gab drei Prozent nach, wie n-tv berichtete.

Der geringere Anteil an Chipaktien sowie die Entspannung am Öl- und Anleihemarkt begrenzten die Verluste an den europäischen Börsen.

Dürre und kleinere Anbauflächen senken Deutschlands Kartoffelertrag
Auch interessantDürre und kleinere Anbauflächen senken Deutschlands Kartoffelertrag

Die technologielastigen Leitindizes in Japan und Südkorea hätten am Morgen rund fünf beziehungsweise 7,5 Prozent verloren. Der Nasdaq habe am Mittwoch knapp zwei Prozent nachgegeben.

Nach Einschätzung von Thomas Altmann, Portfoliomanager beim Vermögensverwalter QC Partners, handle es sich nicht um klassische Gewinnmitnahmen, sondern um die Sorge vor einer massiven Korrektur. Zudem erhöhten die gestiegenen Zinsen die Finanzierungskosten.

Selbst gute Nachrichten würden inzwischen zum Ausstieg genutzt, was ein Warnsignal für die Börsen sei.

Für Entlastung am breiteren Aktienmarkt sorgten der stabilisierte Öl- und Anleihemarkt. Die Flucht aus risikoreicheren Aktien in Staatsanleihen senkte die zuletzt stark gestiegenen Renditen.

Diese transportierten unter anderem Öl und Ölprodukte aus Russland, dem Iran und Venezuela.

Der Medizintechnikkonzern hatte im dritten Quartal weniger verdient als ein Jahr zuvor.

Der gesamte Telekomsektor gewann dadurch fast zwei Prozent.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.