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SPD, Linke und Grüne wollen 1.000 Landesstellen nicht wieder besetzen

Die künftige Koalition in Mecklenburg-Vorpommern will in den nächsten fünf Jahren rund 1.000 Posten in der Landesverwaltung nicht neu besetzen. Damit soll einem drohenden Haushaltsloch ab 2028 begegnet werden.

SPD, Linke und Grüne wollen 1.000 Landesstellen nicht wieder besetzenSymbolbild
Foto: El Jundi · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • SPD, Linke und Grüne wollen in den nächsten fünf Jahren rund 1.000 Landesstellen nicht wieder besetzen
  • Ausgenommen sind Justiz, Polizei und Bildung, Hintergrund ist ein drohendes Haushaltsloch von einer Milliarde Euro ab 2028
  • Bis 2031 gehen von rund 38.000 Beschäftigten etwa 7.000 in Ruhestand, Schwesig rechnet mit 125 Millionen Euro Ersparnis pro Jahr

SPD, Linke und Grüne wollen in Mecklenburg-Vorpommern in den nächsten fünf Jahren rund 1.000 Posten in der Landesverwaltung nicht wieder besetzen. Darauf haben sich die drei Parteien in ihren Koalitionsverhandlungen verständigt, wie der NDR berichtete. Ausgenommen sind Justiz, Polizei und Bildung.

Nach mehreren Stunden Verhandlungen traten Grünen-Verhandlungsführerin Claudia Müller und Ministerpräsidentin Manuela Schwesig vor die Presse. Die Stimmung sei gut gewesen, es sei auch gelacht worden, sagte Müller. Schwesig stellte klar, dass nicht über die Themen gelacht worden sei. Es ging unter anderem um Digitalisierung, Staatsmodernisierung und Finanzen.

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Hintergrund ist ein drohendes Haushaltsloch von einer Milliarde Euro ab 2028. Die Antwort des Regierungstrios lautet, nicht bei den Bürgern, sondern beim Staat sparen zu wollen.

Dafür wollen die künftigen Partner die anstehende Pensionierungswelle nutzen. Bis 2031 gehen von rund 38.000 Beschäftigten etwa 7.000 in den Ruhestand. Der Stellenabbau bringe rund 125 Millionen Euro im Jahr, sagte Schwesig.

Den größten Redeanteil hatte Schwesig. Abseits der Koalitionsthemen wurde sie nach ihrer Haltung zum SPD-Bundesvorsitz gefragt, seit die bisherige Co-Vorsitzende Bärbel Bas sich zurückgezogen hat. Schwesig antwortete, sie habe dem nichts hinzuzufügen.

InstaNews hatte am 16. Oktober darüber berichtet, dass Schwesig eine Kandidatur für den SPD-Vorsitz offen lässt.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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