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Red Cat legt Angebot von 39 Euro je Aktie für Steyr Motors vor

Den Aktionären sollen 39,00 Euro je Aktie in bar gezahlt werden, wie das US-Unternehmen am Montagmorgen mitteilte.

Red Cat legt Angebot von 39 Euro je Aktie für Steyr Motors vor
KI-Illustration / Symbolbild – keine Ereignisaufnahme

Das Wichtigste in Kürze

  • Red Cat Holdings bietet Steyr-Motors-Aktionären 39,00 Euro je Aktie in bar in einem freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot
  • Die Aktie schloss am Freitag bei 30,50 Euro, Börsenwert 160,30 Millionen Euro; B&C als Ankeraktionär unterstützt das Angebot
  • Fertigung sowie Forschung und Entwicklung sollen in Steyr bleiben, und Firmenchef Jeff Thompson will seine eigenen Aktien andienen

Der US-Drohnenentwickler Red Cat Holdings will den heimischen Motorenhersteller Steyr Motors übernehmen. Wie die Salzburger Nachrichten berichten, hat das Unternehmen am Montagmorgen ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für alle Aktien vorgelegt. Dem Angebot zufolge sollen Aktionäre je Steyr-Aktie 39,00 Euro in bar erhalten.

Der Schlusskurs der Steyr-Motors-Aktie lag am Freitag an der Wiener Börse bei 30,50 Euro. Der Börsenwert des Unternehmens belief sich demnach auf 160,30 Millionen Euro. Laut Red Cat unterstützt die B&C-Gruppe als Ankeraktionär das Übernahmeangebot.

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Das US-Unternehmen liefert Drohnen- und Robotiksysteme für den Verteidigungsbereich und die nationale Sicherheit. Steyr Motors hat seinen Sitz in Oberösterreich und zählt nach Angaben der Quelle zu Europas führenden Herstellern von Hochleistungsmotoren. Die Motoren kommen unter anderem bei Defense-Spezialfahrzeugen, maritimen Anwendungen sowie als Hilfsaggregate für Kampfpanzer und Lokomotiven zum Einsatz.

Bereits im Sommer waren Übernahmegespräche zwischen Red Cat und Steyr Motors bekannt geworden. Diese hatten damals noch zu keinem Ergebnis geführt. Das US-Unternehmen ist nach dieser Darstellung weiterhin an Steyr Motors interessiert.

Fertigung sowie Forschung und Entwicklung würden in Steyr bleiben. Red-Cat-Chef Jeff Thompson sagte in einer Aussendung, bei der geplanten Transaktion gehe es darum, Steyr Motors beim Wachstum zu helfen.

Er unterstütze diesen Schritt, so der Firmenchef, und beabsichtige, auch seine eigenen Steyr-Aktien im Rahmen des Angebots anzudienen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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