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Kreml schlägt Dreiertreffen mit Trump und Xi in Shenzhen vor

Der Kreml will laut »Wall Street Journal« bei einem Treffen mit Trump und Xi Jinping am Rande des Apec-Gipfels in Shenzhen über den Krieg reden. Die Ukraine ist dabei offenbar nicht vorgesehen, Selenskyj warnt vor einer Tragödie.

Kreml schlägt Dreiertreffen mit Trump und Xi in Shenzhen vor
Foto: Archivfoto: Michael Vadon / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Kreml schlägt laut »Wall Street Journal« ein Treffen mit Trump und Xi in Shenzhen vor, die Ukraine ist offenbar nicht beteiligt
  • Trump hat dem Gipfel laut einem US-Regierungsvertreter noch nicht zugestimmt, könnte der Idee aber aufgeschlossen gegenüberstehen
  • Trump setzte per Dekret wichtige Sanktionen gegen Moskau aus, um Russland am Verhandlungstisch zu halten

Wie Spiegel Online unter Berufung auf das »Wall Street Journal« meldet, ist eine Beteiligung der Ukraine an dieser Runde offenbar nicht vorgesehen.

Die Zeitung berief sich auf Personen, die mit den Gesprächen vertraut seien. und 19. November in der chinesischen Stadt Shenzhen zu treffen. Kremlsprecher Dmitrij Peskow bestätigte dem Blatt, dass über eine mögliche Zusammenkunft beraten werde. Konkrete Vorstellungen zu dem Treffen selbst oder zu einer Tagesordnung gebe es jedoch noch nicht, sagte er. Alle drei Seiten hielten ein solches Zusammentreffen zumindest theoretisch für denkbar.

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Einem hochrangigen US-Regierungsvertreter zufolge hat Trump dem Gipfel bislang nicht zugestimmt. Er könnte der Idee gegenüber allerdings aufgeschlossen sein.

Laut dem »Wall Street Journal« geht der Vorschlag Putins auf ein Telefonat mit Trump am 9. Oktober zurück. Einen ehemaligen russischen Geheimdienstmitarbeiter, der mit dem Vorgang vertraut sei, zitierte die Zeitung mit dieser Darstellung.

Trump hat per Dekret wichtige Sanktionen gegen Moskau ausgesetzt. Die Maßnahme begründete er damit, Russland am Verhandlungstisch halten zu wollen. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb er, seine Entscheidung sei sehr einfach.

Zuvor hatte Trump die Aussetzung der Sanktionen mit nationalen Sicherheitsinteressen begründet.

Gegenüber dem Sender NBC sagte er, sollten sich die USA auf die Seite Russlands stellen, könne sein Land nicht überdauern. Einen Entzug der bisherigen US-Unterstützung für Kiew bezeichnete er als historischen Fehler und große Tragödie.

Er behaupte nicht, dass dies das erklärte Ziel der Partner sei. Er wolle nicht glauben, dass die amerikanischen Partner meinten, der Krieg lasse sich auf Kosten der Ukraine schneller beenden. Doch genau danach sehe es aus.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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