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Wasserpreise dürften in Österreich steigen, Investitionen von 4,3 Milliarden Euro nötig

Hohe Investitionen in Leitungen und Anlagen sollen die Trinkwasserversorgung in Österreich sichern. Auch in Kärnten steigen die Ausgaben, etwa für eine 100 Kilometer lange Wasserschiene zwischen vier Städten.

Wasserpreise dürften in Österreich steigen, Investitionen von 4,3 Milliarden Euro nötigSymbolbild
Foto: analogicus · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Laut Kleiner Zeitung werden die Wasserpreise in Österreich in den kommenden Jahren steigen, weil hohe Investitionen zur Trinkwassersicherung nötig sind
  • Bis 2050 sind in Österreich insgesamt 4,3 Milliarden Euro an Investitionen in die Wasserversorgung erforderlich
  • Derzeit werden in Österreich nur ein Prozent der Wasserleitungen pro Jahr saniert, für die Lebensdauer wären 2,8 Prozent nötig

Die Wasserpreise werden in den kommenden Jahren nach Angaben der Kleinen Zeitung steigen. Österreichweit sind hohe Investitionen nötig, um die Versorgung mit Trinkwasser zu sichern, und auch Kärnten muss kräftig in das Wassernetz investieren.

Seit seiner Studienzeit seien die Bierpreise in Österreich gestiegen, die Wasserpreise jedoch nicht in gleichem Ausmaß. Aktuell liege man bei etwa zwei Euro pro Kubikmeter.

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Das Gesamtinvestitionsvolumen bis 2050 beziffert er für Österreich mit insgesamt 4,3 Milliarden Euro.

Auch in Kärnten werden in den kommenden Jahren Millionenbeträge in das Wassernetz fließen müssen. Regionale Engpässe und Wasserüberschüsse ließen sich damit ausgleichen, erläutert Eibensteiner. Von der Ringleitung könnte es zudem Stichleitungen geben, die die Peripherie krisensicherer machen.

Bestehende Leitungen müssen außerdem nach und nach erneuert werden. Laut einer aktuellen Erhebung wird in Österreich derzeit pro Jahr nur ein Prozent der Wasserleitungen saniert. Um die Lebensdauer nicht zu überschreiten, müsste der Wert bei 2,8 Prozent liegen. Das hänge unter anderem mit den Wassergenossenschaften zusammen, die einen hohen Spardruck hätten und für die sich heute weniger Menschen engagierten als früher. Angestrebt werde eine Erneuerung von rund 1,5 Prozent des Netzes pro Jahr.

2026 sollen es elf Millionen Euro sein, mit steigender Tendenz. Das wirke sich zwangsläufig auf die Wasserpreise aus, da Wasser ein Gebührenhaushalt sei. Damit dürfe kein Gewinn erzielt werden, alle Einnahmen müssten dafür verwendet werden, die Kosten aber gedeckt sein.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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