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Gewerbe und Handwerk: Auftragseingänge bleiben im Minus, Erwartungen verhalten

Im österreichischen Gewerbe und Handwerk ist laut KMU Forschung Austria keine Erholung in Sicht. Die Auftragseingänge lagen im ersten Halbjahr unter dem Vorjahresniveau, und im vierten Quartal erwartet nur fast jeder siebente Betrieb eine Auftragssteigerung.

Gewerbe und Handwerk: Auftragseingänge bleiben im Minus, Erwartungen verhalten
KI-Illustration / Symbolbild – keine Ereignisaufnahme

Das Wichtigste in Kürze

  • Laut WKÖ-Spartenobmann Manfred Denk ist die erhoffte Frühjahrserholung gescheitert, besonders die Bauwirtschaft kommt nicht vom Fleck
  • Größere Betriebe meldeten häufiger steigende Auftragseingänge, bei Betrieben mit zehn bis 19 Beschäftigten überwogen die Rückgänge
  • Investitionsgüternahe Branchen steigerten den Auftragsbestand im Schnitt um 1,6 Prozent, im Baunebengewerbe gab es Rückgänge

Die im Frühjahr erhoffte wirtschaftliche Erholung sei nach Darstellung von WKÖ-Spartenobmann Manfred Denk gewissermaßen in der Straße von Hormus versenkt worden, berichtete die Kleine Zeitung. Denk äußerte sich in Wien. Vor allem die Bauwirtschaft, die als Wachstumslokomotive gilt, komme nicht vom Fleck.

Größere Betriebe hätten häufiger von steigenden Auftragseingängen berichtet. Bei Betrieben mit zehn bis 19 Beschäftigten hätten dagegen die Rückgänge überwogen.

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Enichlmair sah im Blick auf die vergangenen Quartale nur einen positiven Punkt: Die Stimmung habe sich nicht weiter verschlechtert. Investitionsgüternahe Branchen konnten beim Auftragsbestand im Durchschnitt um 1,6 Prozent zulegen. Rückgänge gab es vor allem im Baunebengewerbe.

In den konsumnahen Branchen gab es nach Enichlmairs Worten kaum Lichtblicke. Die Personaldienstleister hätten vom Sommertourismus profitiert. Die Berufsfotografie befinde sich dagegen auf Talfahrt.

Das liege deutlich unter dem üblichen Wert, der in der Regel bei rund 20 Prozent liege, so Enichlmair.

Am Arbeitsmarkt bleibt die Lage im Gewerbe und Handwerk trotz der schlechten Aussichten stabil.

Er halte jetzt eine Baustrategie für Österreich für nötig.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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