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Merz beziffert Investitionszusagen auf 800 Milliarden Euro bis 2028

Gemeinsam mit mehreren Ministern wirbt die Bundesregierung bei ausländischen Firmen für den Standort Deutschland.

Merz beziffert Investitionszusagen auf 800 Milliarden Euro bis 2028
Foto: Archivfoto: Sandro Halank, Wikimedia Commons / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Merz meldete auf dem Gipfel Invest in Germany Zusagen von 800 Milliarden Euro bis 2028 von Unternehmen der Initiative Made for Germany
  • Davon stammen 95 Milliarden Euro aus dem Ausland, und die Zahl neuer Start-ups hat sich sprunghaft erhöht
  • Kritisch: Häufig zählen bereits beschlossene Summen mit, während Japan und Südkorea vorrücken und Deutschland auf der Stelle tritt

Auf dem Investitionsgipfel „Invest in Germany“ in Berlin hat Bundeskanzler Friedrich Merz Investitionszusagen in Milliardenhöhe gemeldet, wie n-tv berichtete. Nach seinen Angaben haben Unternehmen der Initiative „Made for Germany“ Zusagen von 800 Milliarden Euro bis 2028 gemacht. Gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und weiteren Ministern warb Merz vor Ort bei ausländischen Firmen für den Standort.

Merz sagte, man sehe ein beschleunigtes Wachstum im Jahr 2026, obwohl der geopolitische Druck zunehme und die Energiepreise einen Sprung gemacht hätten.

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Davon stammten 95 Milliarden Euro aus dem Ausland. Auch die Zahl neuer Start-ups habe sich sprunghaft erhöht.

Solche Konferenzen sollen im globalen und innereuropäischen Wettbewerb Firmen zu Investitionen am Standort Deutschland bewegen. Dabei werden jedoch häufig Summen zusammengerechnet, die bereits vorher beschlossen worden waren.

Er forderte die Firmen ebenso wie Reiche auf, Künstliche Intelligenz (KI) verstärkt bei ihrer Arbeit einzusetzen.

Geplant seien auch Kooperationen mit privaten Investoren.

Vizekanzler Klingbeil scherzte, er wolle das Geld der Anwesenden. Die Regierung stärke den Kapitalmarkt in Deutschland und Europa deutlich, sagte der SPD-Vorsitzende. Insgesamt sollten mehr Gelder am Kapitalmarkt angelegt statt auf Sparkonten gehortet werden.

Japan und Südkorea hätten jedoch aufgeholt und seien in die Weltspitze vorgerückt, während Deutschland auf der Stelle trete. Vor allem fehle es in diesem Bereich an Fachkräften.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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