InstaNews Die Zeitung
Politik

Weidel will mit FPÖ über Fraktionsgrenzen hinweg enger zusammenarbeiten

Weidel will die Zusammenarbeit mit der FPÖ auch über Fraktionsgrenzen hinweg ausbauen und stellt ein Programm zur Entmachtung von Europaparlament und EU-Kommission vor.

Weidel will mit FPÖ über Fraktionsgrenzen hinweg enger zusammenarbeiten
Foto: Archivfoto: MAGISTER / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Weidel will mit der FPÖ enger zusammenarbeiten, obwohl AfD und FPÖ im Europaparlament verschiedenen Fraktionen angehören
  • Weidel fordert einen Neuaufbau der EU und die Rückgabe von Kompetenzen an nationale Parlamente und Regierungen
  • Weidel kritisiert EZB-Ankäufe von Staatsanleihen und nennt die Möglichkeit, aus EU-weiten Vereinbarungen auszutreten

Wie die Salzburger Nachrichten berichten, will die AfD-Chefin Alice Weidel die Zusammenarbeit mit der FPÖ auch auf europäischer Ebene ausweiten.

Die AfD gehört im Europaparlament der Fraktion ESN (Europa der Souveränen Nationen) an, die FPÖ hingegen den Patrioten für Europa (PfE). Man sei mit der FPÖ schon jetzt im guten Austausch, so Weidel. Angepeilt sei jedoch eine intensivere Zusammenarbeit über Fraktionsgrenzen hinweg. Die Abordnung war nach dem dortigen Wahltriumph der AfD gekommen. Wahlsieger Ulrich Siegmund erklärte, man sei angereist, um sich bei der FPÖ Erfahrungen abzuholen und diese in die eigene Regierungsarbeit einzubringen. September klar als Siegerin hervorgegangen, hatte aber eine absolute Mehrheit verfehlt.

Netanyahu fordert Sturz der iranischen Regierung als einzigen Weg gegen die Bedrohung
Auch interessantNetanyahu fordert Sturz der iranischen Regierung als einzigen Weg gegen die Bedrohung

Bei einem späteren Termin, an dem Weidel ein als „New Deal für Europa“ vorgestelltes Programm präsentierte, wünschte sie sich wieder mehr Dialog, auch mit anderen Fraktionen und den Patrioten. Man müsse wieder miteinander reden, sagte sie.

Dadurch werde das System gegenseitiger Kontrolle massiv gestört, ebenso der demokratische Entscheidungsprozess, so Weidel. Deshalb müsse die Europäische Union neu aufgebaut werden, und Kompetenzen müssten an die nationalen Parlamente und Regierungen zurückgegeben werden.

Als weiteren zentralen Punkt nannte Weidel die Möglichkeit, aus EU-weiten Vereinbarungen auszutreten. Zudem kritisierte Weidel den Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB).

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.