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Schwere PHP-Sicherheitslücke gefährdet Webseiten weltweit

Zwei kritische Lücken in PHP, einer Grundlage für einen Großteil aller Webseiten, erlauben Angreifern, aus der Ferne Schadcode auf Servern auszuführen. Behörden und Experten stufen die Lage als Notfall ein, Betreiber sollen ihre PHP-Versionen prüfen und Updates einspielen.

Schwere PHP-Sicherheitslücke gefährdet Webseiten weltweitSymbolbild
Foto: César Gaviria · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Zwei kritische PHP-Lücken namens PHP2Shell (CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619) drohen mit vollständiger Übernahme betroffener Systeme
  • Kundendaten, Passwörter oder Kontaktdaten können indirekt abfließen, Smartphones und PCs sind nicht direkt gefährdet
  • Große Hoster wie Ionos haben die PHP-Version bereits aktualisiert, Websites mit automatischen Sicherheitsupdates sind damit geschützt

Die Welt berichtet über eine schwerwiegende Sicherheitslücke in PHP, der Programmiersprache, auf der ein großer Teil aller weltweiten Webseiten aufbaut. Zwei extrem kritische Schwachstellen wurden entdeckt, die unter dem Namen „PHP2Shell“ laufen und unter den Kennungen CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619 registriert sind.

Damit droht die vollständige Übernahme betroffener Systeme. In Baden-Württemberg waren teilweise Hinweise auf Wartungsarbeiten zu lesen.

Behörden verzeichnen bislang keinen Angriff über PHP-Lücke
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Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste teilte mit, die Seiten seien nach intensiven Arbeiten wieder in Betrieb genommen worden.

Für persönliche Daten besteht laut Meldung ein indirektes Risiko. Dadurch könnten Kundendaten, Passwörter oder Kontaktdaten abfließen. Auf Smartphones, Tablets oder PCs besteht dagegen keine direkte Gefahr, da die Schwachstelle ausschließlich auf den Servern der Betreiber liegt.

Bislang sei nicht genau bekannt, wie die Fehler entdeckt wurden. Vieles spreche dafür, dass der massive Einsatz Künstlicher Intelligenz dabei eine Rolle gespielt habe, zumal die Lücken zuvor jahrzehntelang übersehen worden seien. Auf Angreiferseite spielt KI ebenfalls eine Rolle: Kriminelle könnten damit ungeschützte Server scannen und Angriffe in Sekundenschnelle und im großen Stil ohne manuellen Aufwand durchführen.

Große Webhoster wie Ionos haben die PHP-Version in ihren Systemen bereits aktualisiert, sodass zumindest jene Websites geschützt sind, für die automatische Sicherheitsupdates vorgesehen sind.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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