InstaNews Die Zeitung
Politik

Kellner wirft Klingbeil bei der Stromsteuer Ausflüchte vor

Die Grünen verlangen eine Stromsteuersenkung für alle und werfen Finanzminister Klingbeil vor, mit Ausreden zu argumentieren. Klingbeil sieht im Haushalt trotz höherer Steuereinnahmen keinen ausreichenden Spielraum.

Kellner wirft Klingbeil bei der Stromsteuer Ausflüchte vorSymbolbild
Foto: stux · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Grünen unterstützen die Forderung der Ministerpräsidenten, die Stromsteuer für alle Verbraucher zu senken
  • Klingbeil sieht derzeit keinen Spielraum für Entlastungen und verweist trotz höherer Steuereinnahmen auf den Haushalt
  • Kellner nennt Klingbeils Begründung eine Ausrede und hält eine Stromsteuersenkung für sinnvoller als Tankrabatte

Die Grünen stellen sich hinter die Forderung der Ministerpräsidenten der Länder, die Stromsteuer für alle Verbraucher zu senken. Union und SPD hätten im Wahlkampf beide eine Senkung der Stromsteuer versprochen.

Anlass des Streits ist die Haltung von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD). Er sieht derzeit keine neuen Spielräume für Entlastungen. Kellner bezeichnete diese Begründung als Ausrede. Die Ministerpräsidentenkonferenz hatte bei ihrem Treffen am Donnerstag eine möglichst schnelle Senkung der Stromsteuer gefordert.

USA verlegen zusätzliche Truppen in den Nahen Osten
Auch interessantUSA verlegen zusätzliche Truppen in den Nahen Osten

Klingbeil verweist auf den Haushalt. Trotz der für das kommende Jahr nun erwarteten höheren Steuereinnahmen sehe er dort keinen ausreichenden Spielraum für eine Senkung. Gleichzeitig zeigte er sich offen für Finanzierungsvorschläge.

Kellner hielt dem entgegen, die Aussagen Klingbeils seien nur Ausreden. Die Bundesregierung könne die Stromsteuer senken, solange sie Geld für Tankrabatte aufbringe. Mit solchen Rabatten könnten die Mineralölkonzerne ihre Gewinne weiter steigern, argumentierte Kellner. Eine Stromsteuersenkung wäre aus seiner Sicht allemal sinnvoller.

Dabei verwies die Partei auf die bessere Wirtschaftsentwicklung und die daraus folgenden höheren Steuereinnahmen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.