InstaNews Die Zeitung
Politik

Pantisano sieht in Antisemitismus-Debatte eine Kampagne gegen die Linke

Zugleich will er Energie, Wohnen und Wasser vergesellschaften und verteidigt die Kritik seiner Partei an der israelischen Regierung.

Pantisano sieht in Antisemitismus-Debatte eine Kampagne gegen die LinkeSymbolbild
Foto: Paul Schärf · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Pantisano hält die Debatte über Antisemitismus in der Linken für eine Kampagne, die nicht aus Sorge vor Antisemitismus geführt werde
  • Antisemitismus gibt es laut Pantisano auch in der Linken, aber in jeder Partei; Äußerungen dazu sollen nach der Satzung geahndet werden
  • Pantisano nennt die israelische Regierung rechtsextrem und wirft der Bundesregierung Waffenlieferungen für einen Genozid vor

Parteichef Luigi Pantisano hält die Debatte über Antisemitismus in seiner Partei für eine Kampagne. Wie die Welt berichtete, begründete er diese Einschätzung im Gespräch mit dem Deutschlandfunk: Die Diskussion über Äußerungen aus den Reihen der Linken werde nicht aus Sorge vor Antisemitismus geführt.

Pantisano wolle, dass alle Dinge des Gemeinwohls vergesellschaftet werden. Ausdrücklich nannte er Energie, Mobilität, Wohnen und Wasser sowie alle Grundbedürfnisse der Menschen im Land.

First Lady Melania Trump erwirkt Feuerpause für Oleshky
Auch interessantFirst Lady Melania Trump erwirkt Feuerpause für Oleshky

Auch in der Linken gebe es Antisemitismus, gestand Pantisano ein. Dieser finde sich allerdings in jeder anderen Partei. In jeder gesellschaftlichen Gruppe sei Antisemitismus ein Übel, dem man begegnen müsse.

Antisemitische Äußerungen von Mitgliedern seien zu verfolgen und notfalls nach der Parteisatzung zu ahnden. Für Menschen, die das Leben von Jüdinnen und Juden auslöschen wollten, sei in der Partei kein Platz.

Die Partei habe es sich zur Hauptaufgabe gemacht, jüdischem Leben beizustehen und es zu schützen, so Pantisano.

Die israelische Regierung kritisiere er als rechtsextrem. Sie habe nach seinen Angaben über 70.000 Palästinenserinnen und Palästinenser getötet. Israel habe darauf mit einem weiteren Kriegsverbrechen reagiert, sagte Pantisano.

Die Bundesregierung liefere Waffen für einen Genozid, sagte Pantisano; so bezeichne er, was im Gazastreifen geschehe. In der Hauptstadt beträfe das rund 160.000 Wohnungen.

Mit Wohnraum dürfe nicht spekuliert werden, sagte Pantisano.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.