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Trump schließt Reporter offenbar von Flug mit Air Force One aus

Nach einem Streit im Weißen Haus darf der Korrespondent des „The Independent“ eigenen Angaben zufolge nicht mit Trump zu einem Wahlkampfauftritt nach Iowa reisen. Zuvor hatten Trump und Vizepräsident Vance ihn scharf angegriffen.

Trump schließt Reporter offenbar von Flug mit Air Force One aus
Foto: Archivfoto: Gage Skidmore / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Trump hat dem Korrespondenten der Zeitung The Independent offenbar die Mitreise im Air Force One zu einem Wahlkampfauftritt in Iowa untersagt
  • Die Mitteilung kam am Mittwochabend aus dem Pressebüro des Weißen Hauses, einen Tag nach einem Streit mit Trump im Oval Office
  • Auslöser war eine Nachfrage zum Whistleblower-Programm, danach nannte Vizepräsident Vance den Journalisten auf X einen Schwachkopf

US-Präsident Donald Trump hat einen Journalisten offenbar von einem gemeinsamen Flug mit der Air Force One ausgeschlossen. Wie die WELT berichtet, erhielt Andrew F., Korrespondent der britischen Zeitung „The Independent“, die Mitteilung des Pressebüros im Weißen Haus am Mittwochabend. Demnach sollte er Trump zu einem Wahlkampfauftritt in den Bundesstaat Iowa begleiten. Nach eigenen Angaben darf er nun nicht mehr mitreisen.

Die Mitteilung kam einen Tag, nachdem Trump den Journalisten im Oval Office mehrfach angegriffen hatte. Als dieser versuchte, eine Frage zu stellen, warnte ihn Trump, er solle vorsichtig sein.

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Den Anlass lieferte eine Nachfrage zu einem Programm für Whistleblower, das der Präsident angekündigt hatte. Nach seinem Plan sollen Personen, die Betrug bei staatlichen Förderprogrammen aufdecken, mit einem Prozent der ermittelten Summe belohnt werden. Andrew F. wollte daraufhin wissen, warum sich Hinweisgeber mit einem Prozent zufriedengeben sollten.

Vizepräsident J.D. Vance hielt dem Journalisten vor, seine Frage sei grundsätzlich unehrlich gewesen. Auf seinem offiziellen Regierungskonto bei X nannte er ihn „Schwachkopf“. Trump attackierte ihn im weiteren Verlauf des Termins erneut.

Sie sprach von Vergeltung.

„Politico“ gehört zum Axel-Springer-Konzern, zu dem auch diese Redaktion gehört. Gegen diese Einstufung hat die Regierung Rechtsmittel eingelegt.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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