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Meinl-Reisinger reist nach Neu-Delhi und spricht mit Jaishankar über Handel und UNO-Sitz

Außenministerin Meinl-Reisinger kommt am Mittwoch in Neu-Delhi mit ihrem indischen Kollegen Jaishankar zusammen. Im Mittelpunkt stehen Handelschancen für heimische Firmen und die Vorbereitung auf Österreichs Sitz im Sicherheitsrat.

Meinl-Reisinger reist nach Neu-Delhi und spricht mit Jaishankar über Handel und UNO-SitzSymbolbild
Foto: Pexels · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Meinl-Reisinger trifft am Mittwoch in Neu-Delhi Jaishankar und spricht über neue Wirtschaftschancen für österreichische Firmen
  • Das EU-Indien-Freihandelsabkommen soll Zölle senken, der jährliche Warenaustausch liegt bei über 180 Milliarden Euro
  • Österreich bereitet sich auf seine UNO-Sicherheitsratsmitgliedschaft 2027 und 2028 vor, auch das ist Thema des Gesprächs

Meinl-Reisinger reist nach Neu-Delhi und spricht mit Jaishankar über Handel und UNO-Sitz

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) wird am Mittwoch in Neu-Delhi mit ihrem indischen Kollegen Subrahmanyam Jaishankar zusammenkommen, wie die Salzburger Nachrichten berichten. Nach Angaben des Außenministeriums geht es bei dem Gespräch vor allem um neue Wirtschaftschancen für österreichische Firmen. Daneben werde die Vorbereitung auf Österreichs Mitgliedschaft im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in den Jahren 2027 und 2028 eine Rolle spielen.

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Dabei soll es laut Ministerium auch darum gehen, wie heimische Betriebe leichter auf den indischen Markt gelangen können.

Meinl-Reisinger und Jaishankar hätten einander zuletzt am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York im September 2026 getroffen.

Der Besuch steht zudem im Zeichen des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Indien, das im Jänner ausverhandelt wurde. Meinl-Reisinger werde in Neu-Delhi deshalb auch Vertreter österreichischer Unternehmen treffen.

Nach Angaben der Kommission solle das Abkommen nach seinem Inkrafttreten den Marktzugang erleichtern, Zölle senken und Handelshemmnisse abbauen. Ferner solle das Abkommen die Rahmenbedingungen für Handel und Investitionen berechenbarer machen.

Der jährliche Warenaustausch der beiden Partner liegt nach Kommissionsangaben bei mehr als 180 Milliarden Euro.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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