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Laut Tagesspiegel sollen Aktivisten den Gen-Z-Protest in Berlin verlassen haben

Nur wenige Tage vor dem geplanten Protest der Initiative „Gen Z regelt“ in Berlin sollen fast alle Aktivisten ausgestiegen sein.

Laut Tagesspiegel sollen Aktivisten den Gen-Z-Protest in Berlin verlassen habenSymbolbild
Foto: Markus Spiske · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Laut Tagesspiegel fehlen für den Berliner Gen-Z-Protest Bühne, genügend Ordner und Rednerliste, nur eine 48-jährige Frau sei noch dabei
  • Ausgestiegene Aktivisten zweifeln an den Strukturen der Initiative, das Impressum der Website wurde mehrfach verändert
  • Influencer Gianni M. hat das Organisationskomitee schon am Wochenende verlassen, die Bundesregierung beobachtet die Proteste genau

Wie die WELT unter Berufung auf den Tagesspiegel berichtet, soll als einzige verbliebene Person eine 48-jährige Frau geblieben sein.

Laut dem Bericht ist bislang weder eine Bühne bestellt noch sind genügend Ordner organisiert. Eine Rednerliste existiert demnach ebenfalls nicht. Mehrere ausgestiegene Aktivisten hätten Zweifel an den Strukturen der bundesweiten Initiative geäußert, von einem „schlechten Bauchgefühl“ sei die Rede gewesen. Zudem sei das Impressum der Internetseite mehrfach verändert worden.

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Die Gefahr bestehe, dass berechtigte Anliegen junger Menschen für politische Zwecke vereinnahmt und polarisiert würden. Dies werde den Sorgen und Wünschen nach besserer Bildung und einer sicheren Zukunft nicht gerecht.

Auch der Influencer Gianni M., der auf Instagram unter dem Account „giannistudiert“ auftritt, hatte das Organisationskomitee bereits am Wochenende verlassen.

Die Resonanz auf die Aufrufe sei riesig gewesen, die jungen Leute hätten sehr viel Hoffnung in die Sache gesteckt. Zugleich hieß es dort, Anmeldung, Organisation und Bürokratie gerieten gerade stark ins Wanken.

Der 31. Oktober ist Halloween, ein Termin, der in Sicherheitskreisen ohnehin als kritisch gilt. Feiern, bei denen Menschen enthemmt auftreten, darunter viele Jugendliche, führten jedes Jahr zu überdurchschnittlich vielen Polizeieinsätzen.

Vor dem Hintergrund der Ausschreitungen in Frankreich beobachtet die Bundesregierung die angekündigten Demonstrationen genau.

Wer zu solchen Demonstrationen mobilisiere, trage auch die Verantwortung, falls es eskaliere, teilte er mit.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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