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USA erwägen nach Zwischenwahlen neue Angriffe auf Iran – parallel laufen Vermittlungsversuche

Nach Medienberichten haben die USA und Vermittler unter Führung Katars neue Gesprächsversuche mit Iran angestoßen.

USA erwägen nach Zwischenwahlen neue Angriffe auf Iran – parallel laufen VermittlungsversucheSymbolbild
Foto: Werner Pfennig · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Vizepräsident Vance soll einen Brief an Mohsen Rezaee geschrieben haben, um Rahmenbedingungen für mögliche Verhandlungen auszuloten
  • Trump bestreitet, dass der Brief Militärschläge betrifft, und nennt medizinische Hilfsgüter für Iran als Ziel
  • Irans Außenminister Araghchi setzt trotz Kampfbereitschaft auf Diplomatie, Washington lehnte den Deeskalationsplan bisher ab

Wie Spiegel Online berichtet, haben die USA und Vermittler in den festgefahrenen Bemühungen um ein Ende des Krieges mit Iran neue Anstrengungen unternommen. US-Vizepräsident JD Vance soll einen Brief an Mohsen Rezaee geschrieben haben, den Generalsekretär des iranischen Sicherheitsrats. Mit dem Schreiben wolle Vance Rahmenbedingungen für mögliche Verhandlungen ausloten.

Das »Wall Street Journal« berichtete unter Berufung auf ungenannte Quellen, Vance wolle mit dem Brief herausfinden, ob geplante Militärschläge gegen Iran noch auf diplomatischem Weg abgewendet werden können. Diese finden am Dienstag statt.

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US-Präsident Donald Trump bestritt auf Nachfrage, dass der Brief einen solchen Inhalt habe. Bei der Initiative seines Vizepräsidenten gehe es vielmehr darum, dass Iran Unterstützung bei der Beschaffung medizinischer Hilfsgüter und anderer Dinge benötige. Vance habe ihn um seine Meinung dazu gebeten. Trump habe geantwortet, gegen ein solches Vorgehen habe er nichts einzuwenden, falls Vance es tun wolle.

So solle ein Wiederaufflammen des Krieges verhindert werden. Im Gegenzug sollten bestimmte US-Sanktionen gelockert werden. Offizielle Bestätigungen dafür liegen nicht vor. Wie Teheran auf den Vorschlag reagiert hat, ist nicht bekannt.

Irans Außenminister Abbas Araghchi erklärte auf X, Iran gebe der Diplomatie trotz Kampfbereitschaft weiter eine Chance. Der Plan sehe eine schrittweise Deeskalation vor, die Washington bisher abgelehnt habe.

Ebenso sollten sich diese Staaten auf mögliche Vergeltungsmaßnahmen Irans einstellen. Zwei Diplomaten, die anonym bleiben wollten, berichteten darüber, da sie nicht befugt seien, sich zu den heiklen Warnungen zu äußern.

Dieser Thinktank aus Washington befasst sich mit Sicherheits- und Außenpolitik. Provokationen seien denkbar, wenn man in Iran den Eindruck habe, dass Maßnahmen der USA unmittelbar bevorstünden. Schanzer gab zu bedenken, Iran müsse nicht bis nach der Wahl warten, wenn es den Konflikt selbst auslösen wolle und dabei möglicherweise die Oberhand gewinnen könne.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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