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SVP-Bundesratskandidaten müssen zu geheimen Hearings antreten

Vor der Festlegung des SVP-Tickets prüft die Findungskommission die acht Bundesratskandidaten in Anhörungen an nicht genannten Orten, auch Umfeld und Familie. Am 13. November unterbreitet die Kommission der Fraktion ihren Vorschlag.

SVP-Bundesratskandidaten müssen zu geheimen Hearings antretenSymbolbild
Foto: marcelkessler · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Acht SVP-Kandidierende müssen vor der Ticketbestimmung zu Hearings bei der Findungskommission antreten
  • Im Verhör prüft die Kommission Treue zu den Kernthemen, Betreibungs- und Strafregisterauszug sind vorzulegen
  • Heikle Episoden wie die betrunkene Autofahrt von Amaudruz oder der Eiswürfel-Eklat um Michael Graber dürften zur Sprache kommen

Bevor die SVP-Fraktion ihr Bundesratsticket bestimmt, müssen die acht Kandidierenden einen heiklen Termin bei der Findungskommission absolvieren. Wie 20 Minuten Schweiz berichtet, gingen in den letzten 24 Stunden vor Fristablauf plötzlich mehrere Bundesratskandidaturen in der SVP ein.

Martin Baltisser und Thomas Aeschi sind in den Ausstand getreten.

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Die Hearings finden an verschiedenen Orten statt, wie Baader auf Anfrage sagte. Welche Orte es sind, verriet er nicht. Die Kandidierenden können sich den Ort somit aussuchen. Auch beim Datum gibt es Flexibilität, etwa für Jean Pierre Gallati und seine Mitbewerber. Die Reihenfolge ergibt sich aus den Wünschen der Kandidierenden.

Im Verhör wird zunächst geprüft, ob die Kandidierenden zu den Kernthemen der Partei stehen. Zudem müssen sie einen Betreibungsregister- und einen Strafregisterauszug vorlegen, und es werden Referenzen eingeholt.

Nach Einschätzung von 20 Minuten Schweiz dürften dabei auch heikle Episoden zur Sprache kommen, etwa die betrunkene Autofahrt von Amaudruz oder der Eiswürfel-Eklat um Michael Graber. Den Eklat hatte der SonntagsBlick publik gemacht.

Dann will die Kommission auch diskutieren und entscheiden, ob sie noch auf weitere Exponenten zugehen muss.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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