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Hilfslieferungen für die besetzte Stadt Oleschky sollen eintreffen

Die Menschenrechtsbeauftragten der Ukraine und Russlands kündigen Hilfslieferungen für die von Russland besetzte Frontstadt an. Zugleich wachsen Warnungen vor einem möglichen Täuschungsmanöver.

Hilfslieferungen für die besetzte Stadt Oleschky sollen eintreffenSymbolbild
Foto: RDNE Stock project · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Menschenrechtsbeauftragten Ukraines und Russlands kündigen Hilfslieferungen für Oleschky an, Entminung für sichere Transporte läuft
  • Am Samstag können Einwohner Oleschkys über einen humanitären Korridor die Stadt verlassen, die Feuerpause gilt bis 1. November
  • Lantratowa sagte, beide Seiten erfüllten ihre Verpflichtungen; die bis zu einwöchige Mission soll von Zivilisten geleitet werden

Das teilten die Menschenrechtsbeauftragten der Ukraine und Russlands mit, wie ORF News berichtet. Derzeit laufen Entminungsarbeiten, um einen sicheren Transport und einen Korridor zu ermöglichen.

Lantratowa sagte am Donnerstag, beide Seiten erfüllten ihre Verpflichtungen. InstaNews hatte am 26. Oktober darüber berichtet, dass die Ukraine die Einwohner über eine mehrtägige Waffenruhe in Sicherheit bringen will.

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Am Samstag soll es die Möglichkeit geben, die Stadt über einen humanitären Hilfskorridor zu verlassen. Von dort können sie dann weiter in die Ukraine reisen.

Die Feuerpause dauert laut Bericht bis zum 1. November. Auch Papst Leo XIV.

Melania Trumps Berater Marc Beckman sagte dem Sender, sie habe den Deal allein ausgehandelt, ohne Unterstützung durch das Weiße Haus. Die Pläne für die Hilfslieferungen und Evakuierungen seien sehr detailreich.

Laut Bericht sollen allein Zivilisten von beiden Seiten die gesamte Mission leiten, die bis zu einer Woche dauern soll. Vier US-Journalisten des als rechtskonservativ geltenden Senders Newsmax sollen von Ort und Stelle berichten. Sie begleiten Lantratowa nach eigenen Angaben nach Oleschky.

Für die Ukraine ist die Mission heikel.

Diese würden nun für die Hilfstransporte entfernt, wodurch die Wege womöglich auch für die Verlegung militärischer Ausrüstung frei würden.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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