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Trump lässt sich von Centcom-Chef über Iran-Optionen briefen

Der Chef des US-Regionalkommandos Centcom soll Präsident Trump zu militärischen Möglichkeiten im Iran unterrichtet haben. Der demokratische Senator Chris Murphy hält die Pläne für irrsinnig und warnt vor einer neuen Eskalation.

Trump lässt sich von Centcom-Chef über Iran-Optionen briefen
Foto: Archivfoto: Gage Skidmore / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Trump ließ sich im Weißen Haus vom Centcom-Chef über Iran-Optionen briefen, Schwerpunkt war die US-Seeblockade iranischer Häfen
  • Trump wollte vom Centcom-Chef wissen, ob die Blockade funktioniert, die US-Marine begleitet dabei seit Monaten zivile Schiffe
  • Demokrat Chris Murphy nennt den Kriegsplan wahnsinnig und warnt vor einer neuen Eskalationsspirale

Das Treffen fand im Weißen Haus statt, wie die Welt unter Berufung auf US-Medien meldet. Es war eine seltene persönliche Begegnung zwischen Trump und einem ranghohen Militär.

Das Nachrichtenportal Axios berichtete ebenfalls unter Bezug auf US-Beamte, der Schwerpunkt des Briefings habe auf der US-Seeblockade gegen iranische Häfen und Küstengebiete gelegen.

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Trump habe demnach vom Centcom-Chef selbst wissen wollen, ob die Blockade funktioniere. Dort begleitet die US-Marine seit Monaten zivile Schiffe, damit Öl und Flüssiggas wieder gehandelt werden können.

Scharfe Kritik kommt von dem Demokraten Chris Murphy. Der US-Senator schrieb auf X, einige Senatoren seien über den Kriegsplan informiert worden. Er könne zwar keine Einzelheiten offenlegen, doch so viel sei klar: Der Plan sei wahnsinnig. Murphy zufolge werde der Plan seine Ziele nicht erreichen. Stattdessen löse er eine neue Eskalationsspirale aus.

Spekuliert wird, dass solche Schritte nach den US-Parlamentswahlen erfolgen könnten, die am kommenden Dienstag stattfinden. Federführend involviert sei US-Vizepräsident J.D. Vance.

Trump hat den Iran-Krieg selbst begonnen. Die daraufhin gestiegenen Spritpreise sind ein Thema, das ihm im laufenden Wahlkampf für die republikanischen Kandidaten schwer zusetzt.

InstaNews hatte am 28. Oktober berichtet, dass Trump eine Verzögerung im Iran-Gespräch wegen der US-Zwischenwahlen für möglich halte.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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