Das Treffen fand im Weißen Haus statt, wie die Welt unter Berufung auf US-Medien meldet. Es war eine seltene persönliche Begegnung zwischen Trump und einem ranghohen Militär.
Das Nachrichtenportal Axios berichtete ebenfalls unter Bezug auf US-Beamte, der Schwerpunkt des Briefings habe auf der US-Seeblockade gegen iranische Häfen und Küstengebiete gelegen.
Trump habe demnach vom Centcom-Chef selbst wissen wollen, ob die Blockade funktioniere. Dort begleitet die US-Marine seit Monaten zivile Schiffe, damit Öl und Flüssiggas wieder gehandelt werden können.
Scharfe Kritik kommt von dem Demokraten Chris Murphy. Der US-Senator schrieb auf X, einige Senatoren seien über den Kriegsplan informiert worden. Er könne zwar keine Einzelheiten offenlegen, doch so viel sei klar: Der Plan sei wahnsinnig. Murphy zufolge werde der Plan seine Ziele nicht erreichen. Stattdessen löse er eine neue Eskalationsspirale aus.
Spekuliert wird, dass solche Schritte nach den US-Parlamentswahlen erfolgen könnten, die am kommenden Dienstag stattfinden. Federführend involviert sei US-Vizepräsident J.D. Vance.
Trump hat den Iran-Krieg selbst begonnen. Die daraufhin gestiegenen Spritpreise sind ein Thema, das ihm im laufenden Wahlkampf für die republikanischen Kandidaten schwer zusetzt.
InstaNews hatte am 28. Oktober berichtet, dass Trump eine Verzögerung im Iran-Gespräch wegen der US-Zwischenwahlen für möglich halte.
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