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Steinmeier warnt zum Abschluss seiner China-Reise vor KI-Gefahren für die Demokratie

Bundespräsident Steinmeier warnt zum Abschluss seiner China-Reise vor den Gefahren Künstlicher Intelligenz für die Demokratie. Im Handelskonflikt mit China zeigt er sich vorsichtig optimistisch.

Steinmeier warnt zum Abschluss seiner China-Reise vor KI-Gefahren für die Demokratie
Foto: Archivfoto: http://www.president.gov.ua/ / Wikimedia Commons / CC BY 4.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Steinmeier sieht die größte KI-Gefahr in der Demokratie, da soziale Netzwerke schon heute Einfallstor für Desinformation und Manipulation sind
  • Xi signalisierte, Europas Sorgen über Handelsungleichgewichte ernst zu nehmen, und Europa will laut Steinmeier keinen Handelskrieg
  • Laut Bundespräsident reagierte Xi überrascht auf Meldungen zur internationalen Sicherheitspolitik und wies sie zurück

Kurz vor dem Rückflug aus Peking gab er der tagesschau ein Interview für den Bericht aus Berlin, in dem es vor allem um die Beziehungen zu China und um die rasante Entwicklung der KI ging.

Damals habe sich ebenfalls nicht mehr die Frage gestellt, ob die Entwicklung eintrete, sondern wie Politik und Gesellschaft darauf reagierten.

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Deutschland müsse dennoch selbstbewusst auftreten. Europa könne es sich deshalb nicht leisten, die Technologie abzulehnen.

Gleichzeitig spreche sich Steinmeier für internationale Spielregeln aus.

Die eigentliche Gefahr von KI liege für Steinmeier nicht in Fabriken oder Unternehmen, sondern in den Auswirkungen auf die Demokratie. Soziale Netzwerke seien schon heute ein Einfallstor für gezielte Desinformation und Manipulation, und durch KI könnten sich diese Möglichkeiten in den kommenden Jahren erheblich ausweiten. Autoritäre Staaten könnten KI möglicherweise auch nutzen, um gesellschaftliche Kontrolle zu perfektionieren.

Xi habe signalisiert, die Sorgen Europas über Handelsungleichgewichte ernst zu nehmen. Europa habe kein Interesse an einem Handelskrieg, Konflikte müssten stattdessen am Verhandlungstisch gelöst werden. Erste Ergebnisse der Gespräche zwischen der EU-Kommission und China wertet Steinmeier als ermutigendes Signal.

Auch die internationale Sicherheitspolitik sei Thema gewesen. Laut Bundespräsident habe Xi überrascht auf entsprechende Meldungen reagiert und sie zurückgewiesen.

Welche persönlichen Pläne er für die Zeit danach habe, ließ er offen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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