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Trump bringt weitere Angriffe auf Ziele im Iran ins Spiel

Trump hat weitere Angriffe auf Ziele im Iran nicht ausgeschlossen und den Berg Kolang genannt, unter dem ein Atomkomplex vermutet wird. Der Iran bestreitet Atomarbeiten dort und droht mit einer Antwort.

Trump bringt weitere Angriffe auf Ziele im Iran ins Spiel
Foto: Archivfoto: Shealeah Craighead / Wikimedia Commons / Public domain

Das Wichtigste in Kürze

  • Trump hat weitere Angriffe auf ein oder zwei iranische Atomanlagen ins Gespräch gebracht und behauptet, diese ließen sich binnen zehn Minuten angehen
  • Trump nannte den Berg Kolang (Pickaxe Mountain), unter dem ein iranischer Atomkomplex vermutet wird, Teheran weist das zurück
  • Trump betont, es gebe keine Eile für weitere Schläge, während Außenminister Rubio sagt, es sei noch keine Entscheidung gefallen, und Irans Außenminister Araghtschi Gespräche ausschließt und mit Vergeltung droht

US-Präsident Donald Trump hat weitere Angriffe auf Ziele im Iran ins Gespräch gebracht. Er räumte ein, dass das iranische Atomprogramm noch nicht vollständig ausgeschaltet sei, und kündigte mögliche Angriffe auf ein oder zwei weitere Anlagen an. Wie die WELT berichtet, sagte Trump, diese Standorte ließen sich nach seinen Worten binnen zehn Minuten angehen.

Konkret nannte Trump den iranischen Berg Kolang, der international als Pickaxe Mountain bekannt ist. Unter der Erhebung wird ein iranischer Atomkomplex vermutet. Trump meinte, man könne sich den Berg wahrscheinlich anschauen, und dort müsse man tätig werden. Der Name lässt sich mit Spitzhacken-Berg übersetzen. Die iranische Regierung weist zurück, dass an diesem Ort Arbeiten an einem Atomprogramm stattfinden.

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Zugleich machte Trump deutlich, dass die Vereinigten Staaten es mit weiteren Schlägen nicht eilig hätten. Die Verhandlungen über ein Ende des Iran-Kriegs entwickelten sich aus seiner Sicht positiv, doch die iranische Seite sei wenig verlässlich. US-Außenminister Marco Rubio hatte zuvor mitgeteilt, dass Trump über neue Angriffe noch nicht entschieden habe. Washington zeige sich offen für eine diplomatische Lösung.

Irans Außenminister Abbas Araghtschi erklärte am Samstag, derzeit seien keine Treffen mit amerikanischen Vertretern vorgesehen. Er drohte mit einer Antwort, die unverzüglich, wirksam und ohne geografische Begrenzung erfolgen werde.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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