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Trump weist Frage nach neuen Angriffen auf Iran gereizt zurück

Auf einer Halloween-Party in Mar-a-Lago fragte ein Reporter Trump, ob er in dieser Woche wieder Krieg gegen Iran führen werde. Trump reagierte gereizt. Außenminister Marco Rubio sagte, es sei noch keine Entscheidung gefallen.

Trump weist Frage nach neuen Angriffen auf Iran gereizt zurück
Foto: Archivfoto: Gage Skidmore / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Trump reagierte am Samstag gereizt auf die Frage eines Reporters, ob er in dieser Woche wieder Krieg gegen Iran führen werde
  • Außenminister Rubio sagte, über neue militärische Aktionen gegen Iran sei noch nicht entschieden, die USA seien aber vorbereitet
  • Katarische Vermittler kehrten nach Teheran zurück, um auf ein Friedensabkommen zu drängen, über das weiter verhandelt wird

US-Präsident Donald Trump hat am Samstag (31. Oktober) gereizt auf die Frage eines Reporters reagiert, ob er in dieser Woche wieder Krieg gegen Iran führen werde. Wie die Hindustan Times berichtete, sprach Trump mit Journalisten, als er bei seinem Club Mar-a-Lago in Palm Beach, Florida, zu einer Halloween-Party eintraf. Der Reporter der New York Times hatte gefragt, ob Trump erwarte, bereits in dieser Woche wieder Krieg gegen Iran zu führen. Trump warf ihm daraufhin vor, eine dumme Frage zu stellen, und fragte zurück, ob er es ihm denn sagen würde, selbst wenn er es vorhätte.

Zur Party erschien Trump laut Fox News in seinem üblichen dunkelblauen Anzug mit roter Krawatte. Scherzhaft erklärte er, er sei als „Donald Trump“ gekommen.

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Laut CBS News sagte Außenminister Marco Rubio am Samstag, dass noch keine Entscheidung darüber getroffen worden sei, ob militärische Aktionen gegen Iran wieder aufgenommen werden. Die USA seien aber vorbereitet, falls ein neuer Angriff nötig werde. Rubio erklärte, sollte militärisch etwas getan werden müssen, habe man die Möglichkeit dazu und alles Notwendige, um erfolgreich zu sein.

Trump hatte bereits am Freitag (30. Oktober) gesagt, der Krieg mit Iran werde bald enden. Wie das geschehen solle, erklärte er nicht. Zeitgleich kehrten katarische Vermittler nach Teheran zurück, um auf ein Friedensabkommen zu drängen, über das Iran und die USA weiterhin verhandeln. InstaNews hatte am 28. Oktober berichtet, dass Trump es für möglich hält, dass Iran die Verhandlungen wegen der US-Zwischenwahlen hinauszögert.

Auch zu Brasilien äußerte sich Trump am Samstag. Laut Reuters sagte er, der brasilianische Senator Flavio Bolsonaro könne so lange in den USA bleiben, wie er wolle. Bolsonaro hatte die Präsidentschaftswahl gegen den linken Präsidenten Luiz Inacio Lula da Silva verloren und war nach der Niederlage in die USA geflohen. Trump teilte den Reportern in Mar-a-Lago mit, er plane nicht, ihn zu treffen.

Die Regierung hat Halloween laut AFP am Samstag auch mit Videos begangen, die die Festnahme von Migranten und die Tötung ausländischer „Feinde“ durch das US-Militär feierten. Die Einwanderungs- und Zollbehörde ICE veröffentlichte auf X ein einminütiges Video, unterlegt mit Michael Jacksons „Thriller“. Es zeigt zunächst Horrorfilm-Figuren, danach Festnahmen und Migranten in Haft. Eine Bildunterschrift lautet unter anderem: „Dieser Mann wurde wegen Mordes gesucht.“

Das Verteidigungsministerium stellte auf X ein kurzes Schwarz-Weiß-Video ein, das unter dem Motto stand, die Feinde Amerikas heimzusuchen. Es mischt Bilder von Raketenstarts und Soldaten mit Ausschnitten, in denen Trump ankündigt, Drogenhändler zu töten, und Verteidigungsminister Pete Hegseth verspricht, jeden zu töten, der Amerikaner tötet. Auch diese Angaben stammen laut AFP.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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