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Gen-Z-Demonstrationen haben in etlichen Städten begonnen

In etlichen Städten haben die ersten Demonstrationen der Initiative „Gen Z regelt“ begonnen.

Gen-Z-Demonstrationen haben in etlichen Städten begonnenSymbolbild
Foto: RDNE Stock project · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Polizei zählte bei den ersten Demonstrationen der Gen-Z-Jugendproteste in Berlin 2700, in München 1800 und in Frankfurt am Main rund 1000 Teilnehmende
  • Die Proteste richten sich gegen die Wehrpflicht und einen Ausbau staatlicher Überwachung, wie die Initiative auf ihrer Homepage mitteilt
  • Einige Demonstrierende bewarfen Einsatzkräfte mit Pyrotechnik und Baustellenabsperrungen, woraufhin ein Wasserwerfer ein Feuer löschte und die Versammlung am Rheinufer fortgesetzt wird

In etlichen Städten haben die ersten Demonstrationen der bundesweiten Jugendproteste begonnen, wie n-tv berichtet. Die Polizei meldete in Berlin 2700 Teilnehmer und in München 1800. In Frankfurt am Main waren es nach Angaben der Polizei rund 1000.

Eine Polizeisprecherin sagte in einem kurzen Video, dass noch vor Beginn des Aufzugs Rauchtöpfe gezündet worden seien und Böller zu hören gewesen seien. Das sei nicht in Ordnung. Sie appellierte an die Teilnehmenden, laut zu sein, aber friedlich zu bleiben.

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Das Innenministerium erklärte, der Einsatz habe sich gegen gewaltbereite Demonstranten gerichtet, die die Standkundgebung hätten verlassen wollen. Die Versammlung werde nun als Standkundgebung am Rheinufer fortgesetzt. An der Demonstration beteiligten sich laut Polizei mehrere tausend Menschen, weniger als die angemeldeten 15.000.

gegen die Wehrpflicht. Einige Demonstrierende bewarfen Einsatzkräfte der Polizei mit Pyrotechnik und Baustellenabsperrungen. Die Bereitschaftspolizei wollte nach Mitteilung der Polizei auf ihrem WhatsApp-Kanal mit unmittelbarem Zwang dagegen vorgehen. Das Feuer löschte schließlich ein Wasserwerfer.

Eine Wehrpflicht und ein Ausbau staatlicher Überwachung werden abgelehnt. Auf der Homepage der Initiative hatten bis zum Protestbeginn um 14 Uhr mehr als 182.100 Menschen angegeben, dabei sein zu wollen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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