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Benko muss sich in Innsbruck erneut wegen schweren Betrugs verantworten

Am Mittwoch und Donnerstag steht René Benko erneut als Angeklagter am Landesgericht Innsbruck.

Benko muss sich in Innsbruck erneut wegen schweren Betrugs verantwortenSymbolbild
Foto: Boko Shots · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • René Benko muss sich am Mittwoch und Donnerstag erneut am Landesgericht Innsbruck wegen schweren Betrugs verantworten
  • Der Haselsteiner-Stiftung soll durch die Vorwürfe ein Schaden von rund 5 Mio. Euro entstanden sein
  • Im Falle einer Verurteilung drohen Benko bis zu zehn Jahre Haft, er weist alle Vorwürfe zurück und es gilt die Unschuldsvermutung

Der insolvente Signa-Gründer René Benko muss sich am Mittwoch und Donnerstag erneut als Angeklagter am Landesgericht Innsbruck verantworten, wie die Salzburger Nachrichten berichten. Euro betrogen.

Dadurch sollen die Stiftung um rund 5 Mio. Euro geschädigt worden sein. Zudem sollen sie von der Rückforderung weiterer 1,7 Mio. Euro Abstand genommen haben.

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Dies sei jedoch unterblieben.

Euro erworben. Der Kaufpreis sollte den Angaben zufolge nicht fließen, sondern mit Dividenden aufgerechnet werden, die der Haselsteiner-Stiftung zugestanden wären. Benko habe Haselsteiner dann jedoch um die sofortige Überweisung des Geldes gebeten. Benko soll außerdem garantiert haben, persönlich einzuspringen, sollte die Stiftung den ausstehenden Dividendenbetrag nicht erhalten.

Haselsteiner, 82 Jahre alt, ist Strabag-Gründer, Industrieller und früherer Liberales-Forum-Politiker. Benko-Causa. Insgesamt sind zwölf weitere Zeugen geladen, wie es im Vorfeld gegenüber der APA hieß.

Zusätzlich geht es um den Vorwurf der betrügerischen Krida.

Gegenüber der APA sagte Wess, die Vorwürfe in der Anklageschrift seien in rechtlicher Hinsicht nicht nachvollziehbar. Die Forderung gegenüber der Haselsteiner Privatstiftung sei vor Abgabe der Garantieerklärung bereits überfällig gewesen. Das besagte Jagdgewehr habe zu keinem Zeitpunkt im Eigentum Benkos gestanden.

Benko hatte sich in früheren Prozessen teils auf die Ausführungen seines Verteidigers verlassen, was ihm als Recht zusteht. Die Verhandlung findet wie die bisherigen Benko-Prozesse im Großen Schwurgerichtssaal statt. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu zehn Jahre Haft.

Benko hatte alle Vorwürfe bisher stets vehement zurückgewiesen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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