Im US-Bundesstaat New York ist ein Kind an den Masern gestorben. Wie n-tv berichtet, handelt es sich nach Angaben von Gouverneurin Kathy Hochul um den ersten Todesfall dieser Art im Staat seit 30 Jahren. Das Kind starb in Lewis County. Hochul teilte am Montag (Ortszeit) mit, sie sei tief betroffen. Als Mutter und Großmutter könne sie nur erahnen, welche Last auf den Angehörigen liege.
Hochul sieht in dem Todesfall eine eindringliche Warnung davor, was auf dem Spiel stehe, wenn die Regierung in Washington die über Jahrzehnte erzielten Fortschritte beim Schutz der Bevölkerung vor vermeidbaren Krankheiten untergrabe. Die Politikerin der Demokraten kündigte an, dass der Bundesstaat weiter auf bewährte Mittel setze, um die Gesundheit der Menschen zu sichern.
Den besten Schutz biete die Kombinationsimpfung gegen Mumps, Masern und Röteln, kurz MMR. Masern können schwere Folgen haben, etwa Entzündungen der Lunge oder des Gehirns, und verlaufen in seltenen Fällen tödlich.
Ziel des Schritts ist es, den Kreis der Personen zu erweitern, die Impfungen verabreichen dürfen. Damals betonte die Gouverneurin, dass niemand an einer durch Impfung vermeidbaren Krankheit schwer erkranken oder sterben solle.
Gesundheitsminister Robert F.
Kommentare (0)