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Russische Angriffswelle trifft Energieanlagen und Klinik in Charkiw

Russland hat die Ukraine mit einer neuen massiven Angriffswelle überzogen, bei der Energieanlagen und Kliniken getroffen wurden.

Russische Angriffswelle trifft Energieanlagen und Klinik in CharkiwSymbolbild
Foto: Mikhail Nilov · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Russland hat die Ukraine massiv angegriffen, dabei wurden Energieanlagen und medizinische Einrichtungen getroffen
  • In Charkiw wurde ein Krankenhaus getroffen, mindestens 73 Verletzte und 226 Patienten mussten in andere Kliniken verlegt werden
  • In Komyschuwacha bei Saporischschja werden 31 Todesopfer gemeldet, rund 50 Menschen gelten als vermisst

Russland hat die Ukraine erneut mit einer massiven Angriffswelle überzogen, wie die tagesschau berichtet. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe kamen dabei offenbar zahlreiche Raketen, Marschflugkörper und Kampfdrohnen zum Einsatz. Getroffen wurden neben Energieanlagen auch medizinische Einrichtungen.

In der ostukrainischen Großstadt Charkiw traf es ein Krankenhaus. Die regionale Staatsanwaltschaft meldete dort mindestens 73 Verletzte. Zudem mussten 226 Patienten in andere Kliniken verlegt werden.

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Auch in Dnipro im Süden des Landes wurde eine medizinische Einrichtung beschädigt, in der zum Zeitpunkt des Angriffs 100 Menschen behandelt wurden. Gouverneur Olexander Hanscha teilte mit, dort habe man zunächst einen Toten und 17 Verletzte gezählt.

Der private ukrainische Versorger DTEK erklärte, drei seiner Kraftwerke könnten wegen massiver Zerstörung keinen Strom mehr erzeugen.

Die Folgen sind in mehreren Landesteilen spürbar. Rund 130 Ortschaften seien betroffen.

Nach Angaben der Luftwaffe setzte Russland bei der jüngsten Welle mehrere ballistische Raketen der Typen Iskander-M und Zirkon ein, dazu 59 Marschflugkörper verschiedener Typen und 289 Kampfdrohnen. Laut Bericht ist die ukrainische Flugabwehr seit Monaten stark geschwächt, vor allem weil wichtiger Nachschub an Abwehrraketen fehlt.

Aus Komyschuwacha bei Saporischschja werden inzwischen 31 Todesopfer gemeldet, wie Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte. Gouverneur Mychajlo Semikin gab an, rund 50 Menschen würden vermisst.

Selenskyj sprach von einem Terrorangriff, den er als niederträchtig bezeichnete.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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