InstaNews Die Zeitung
Blaulicht

Großrazzien gegen Kriminalitätsnetzwerke und mutmaßliche Linksextremisten

Die Polizei hat in mehreren Bundesländern Netzwerke durchsucht, die nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankfurt Kriminalität als Dienstleistung anbieten. Außerdem richteten sich Durchsuchungen gegen mutmaßliche Linksextremisten.

Großrazzien gegen Kriminalitätsnetzwerke und mutmaßliche LinksextremistenSymbolbild
Foto: Watford London Media · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Rund 1000 Beamte durchsuchten 82 Räume gegen Netzwerke, die Kriminalität als Dienstleistung anbieten, in Hessen, NRW und Rheinland-Pfalz
  • Die Ermittler stellten Bargeld, Goldbarren und scharfe Schusswaffen sicher, 53 Menschen gelten als Beschuldigte, das Geld soll meist nach China geflossen sein
  • Bei Durchsuchungen in Sachsen, Thüringen, Hamburg und Bremen gegen mutmaßliche Linksextremisten gab es fünf Festnahmen

Mit einer Großrazzia hat die Polizei gegen Netzwerke vorgehen lassen, die nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main Kriminalität als Dienstleistung anbieten. Das Verfahren läuft unter dem Stichwort „Crime as a Service“. Wie die Deutsche Welle berichtete, waren etwa 1000 Beamte an dem Einsatz beteiligt.

Einsatzkräfte durchsuchten 82 Wohn- und Geschäftsräume in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Fünf Haftbefehle konnten nach Polizeiangaben vollstreckt werden. Die Ermittler stellten außerdem hohe Bargeldbeträge, Goldbarren und mehrere scharfe Schusswaffen sicher.

Dritter Verdächtiger nach Brandanschlag auf Starlink-Station in Polen festgenommen
Auch interessantDritter Verdächtiger nach Brandanschlag auf Starlink-Station in Polen festgenommen

Insgesamt gelten 53 Menschen als Beschuldigte. Das Geld soll meist nach China geflossen sein.

Mitwirkende Stellen waren das Polizeipräsidium Frankfurt, die Steuerfahndung beim Finanzamt Frankfurt sowie das Hauptzollamt Rosenheim in Bayern. Sie handelten jeweils im Auftrag der Frankfurter Staatsanwaltschaft. Der Schwerpunkt lag im Rhein-Main-Gebiet.

Außerdem richteten sich Durchsuchungen gegen mutmaßliche Linksextremisten. Wohnungen in Sachsen, Thüringen, Hamburg und Bremen wurden durchsucht. Fünf Verdächtige seien festgenommen worden, teilten die Staatsanwaltschaft Dresden und das sächsische Landeskriminalamt mit.

Die Ermittler legen zwölf Männern zur Last, die zwischen 18 und 36 Jahren alt sind.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.