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Dritter Verdächtiger nach Brandanschlag auf Starlink-Station in Polen festgenommen

Ein türkischer Staatsbürger ist in Baden-Württemberg festgenommen worden. Er soll zwei bereits gefasste Verdächtige mit dem Brandanschlag auf eine Starlink-Station in Polen beauftragt haben.

Dritter Verdächtiger nach Brandanschlag auf Starlink-Station in Polen festgenommenSymbolbild
Foto: WikiImages · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • In Reutlingen wurde ein türkischer Staatsbürger als dritter Verdächtiger nach dem Brandanschlag in Polen festgenommen
  • Die beiden ersten Verdächtigen wurden zuvor in Nürtingen auf Ersuchen polnischer Ermittler gefasst und sitzen in Untersuchungshaft
  • Der Brand störte den Internetzugang mehrerer Institutionen, darunter die ukrainische Armee, an der Station des Staatskonzerns Exatel

Dritter Verdächtiger nach Brandanschlag auf Starlink-Station in Polen festgenommen

Sechs Wochen nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf eine Bodenstation des Satellitenkommunikationssystems Starlink in Polen haben Ermittler in Baden-Württemberg einen weiteren Verdächtigen gefasst. Wie n-tv berichtet, handelt es sich um einen türkischen Staatsbürger, der im Landkreis Reutlingen festgenommen wurde. Das teilten die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart und das Landeskriminalamt des Landes mit.

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Bei seiner Festnahme stellten die Einsatzkräfte acht Mobiltelefone sowie Munition sicher.

Die beiden ersten Verdächtigen waren nach früheren Behördenangaben etwa drei Wochen zuvor in Nürtingen gefasst worden, und zwar auf Ersuchen polnischer Ermittler. Beide befinden sich inzwischen in Untersuchungshaft. Polen hat ihre Auslieferung beantragt.

Das Ziel sei ein Terminal des Satellitensystems in Masowien gewesen, das in Brand gesetzt werden sollte. Der Festgenommene wurde inzwischen einem Richter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.

Polens Regierungschef Donald Tusk hatte bereits kurz nach dem Feuer von einem weiteren Akt hybrider Kriegsführung gesprochen. Die Anlage gehört laut polnischen Behörden dem staatlichen Telekommunikationsunternehmen Exatel. Über sie werden nach deren Angaben unter anderem Internetdaten durch Polen und in die Ukraine geleitet.

Auch Systeme des Raumfahrtunternehmens SpaceX, die über Starlink-Terminals Internetverbindungen bereitstellen, nutzen die Station.

Durch das Feuer sei der Internetzugang für mehrere Institutionen gestört worden, darunter die ukrainische Armee.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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