InstaNews Die Zeitung
Blaulicht

Umsatzsteuerbetrug mit Luxusautos: Fünf Festnahmen in Österreich

Überarbeiteter Beitrag zum europaweiten Umsatzsteuerbetrug mit Luxusautos, mit Ermittlungsdetails, Festnahmen, Schadenssumme und Hintergründen laut Finanzministerium.

Umsatzsteuerbetrug mit Luxusautos: Fünf Festnahmen in ÖsterreichSymbolbild
Foto: Dextar Studio ™ · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Der geschätzte europaweite Umsatzsteuerschaden liegt bei über 100 Millionen Euro, davon mehr als zehn Millionen in Österreich
  • In Österreich kam es zu fünf Festnahmen auf Antrag der Staatsanwaltschaft, Geschäftsunterlagen und Datenträger wurden sichergestellt
  • Im Auftrag der EPPO wurden europaweit über 100 Einsatzorte bearbeitet, das Amt für Betrugsbekämpfung war mit Steuerfahndung maßgeblich beteiligt

Wie die Kleine Zeitung berichtete, beläuft sich der geschätzte Umsatzsteuerschaden des Betrugs europaweit auf über 100 Millionen Euro. Nach Angaben des Finanzministeriums entfallen davon mehr als zehn Millionen Euro auf Österreich.

Dabei kam es zu fünf Festnahmen.

Aiwanger leblos in Berliner Hotel entdeckt – Gerichtsmedizin prüft Ursache
Auch interessantAiwanger leblos in Berliner Hotel entdeckt – Gerichtsmedizin prüft Ursache

Die Festnahmen erfolgten auf Antrag der Staatsanwaltschaft.

Sichergestellt wurden Geschäftsunterlagen und elektronische Datenträger. Auch hochwertige Vermögensgegenstände und Liegenschaften waren von den Maßnahmen betroffen. Die Auswertung der Beweismittel dauert noch an und erfolgt in enger Abstimmung mit der Europäischen Staatsanwaltschaft.

Im Auftrag der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) wurden europaweit mehr als 100 Einsatzorte bearbeitet. Das Amt für Betrugsbekämpfung (ABB) war mit seiner Steuerfahndung maßgeblich an den Ermittlungen in Österreich beteiligt.

Die europaweite Operation trägt die Bezeichnung J.A.V.E.L.I.N. Nach Ministeriumsangaben gliederte sie sich in mehrere eng verknüpfte Ermittlungsstränge und reichte über zahlreiche Staaten Europas.

Ein zentraler Bestandteil des mutmaßlichen Systems war der Handel mit Neufahrzeugen.

Dabei handelt es sich um sogenannten Karussellbetrug.

Auch gefälschte Transport- und Liefernachweise sollen dazu gedient haben, Warenbewegungen und Abnehmer zu verschleiern.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.